Serie A: Nach Dopingsperre: Todesdrohungen von Benevento-Kapitän

Kapitän Fabio Lucioni von Benevento Calcio hat nach einer Dopingsperre Todesdrohungen gegen alle Personen ausgesprochen, die für die Strafe verantwortlich sind. "Ihr wacht morgen früh auf, kalt und bereit für den Abtransport in Kisten aus Mahagoni", schrieb Lucioni bei Instagram . Später entschuldigte sich der Profi im sozialen Netzwerk dafür.

Kapitän Fabio Lucioni von Benevento Calcio hat nach einer Dopingsperre Todesdrohungen gegen alle Personen ausgesprochen, die für die Strafe verantwortlich sind. "Ihr wacht morgen früh auf, kalt und bereit für den Abtransport in Kisten aus Mahagoni", schrieb Lucioni bei Instagram. Später entschuldigte sich der Profi im sozialen Netzwerk dafür.

Die nationale Anti-Doping-Agentur Italiens hatte Lucioni zuvor für ein Jahr gesperrt. Der 30-Jährige war im vergangenen September nach dem 0:1 des Aufsteigers gegen den FC Turin positiv auf das Steroid Clostebol getestet worden.

Zudem wurde Mannschaftsarzt Walter Giorgione, der Lucioni das Steroid verabreicht hatte, für vier Jahre gesperrt. Die Sperre für Lucioni wurde auf Oktober zurückdatiert, sodass der Abwehrspieler seinem Team zu einem frühen Zeitpunkt der kommenden Saison wieder zur Verfügung steht.

Lucioni beteuert nach wie vor seine Unschuld und hat angekündigt, gegen das Urteil Einspruch einzulegen.

Mehr bei SPOX: Nach positiver Dopingprobe: Benevento-Kapitän Lucioni für ein Jahr gesperrt | 20. Spieltag: Immobile schießt SPAL ab - Benevento holt zweiten Sieg | 19. Spieltag: Benevento feiert ersten Saissonsieg - Juve bleibt an Napoli dran