Senatorin spricht über Treffen mit Meghan – und löst offenbar Eklat aus

Carly Ledbetter
Herzogin Meghan hat in Irland erneut eine Regel des britischen Königshauses gebrochen.
  • Die irische Senatorin Catherine Noone hat über ein politisches Gespräch mit Herzogin Meghan getwittert.
  • Kurz darauf löschte die Politikerin den Tweet – offenbar weil Meghan mit dem Gespräch gegen royale Regeln verstoßen hat.

Am 10. Juli sind Herzogin Meghan und Prinz Harry zu einer ersten gemeinsamen Reise nach Irland aufgebrochen. Bei ihrem Besuch trafen die Royals auf wichtige Politiker  – so auch auf die irische Senatorin Catherine Noon.

Vergangenen Dienstag twitterte die Politikerin nach einem Plausch mit Meghan, dass die Herzogin sehr erfreut sei über das Ergebnis des Abtreibungs-Referendums, über das Irland kürzlich abstimmte.

Die Mehrheit der Iren sprach sich für eine Lockerung des Abtreibungsgesetzes aus. Meghan, die sich für Frauenrechte einsetzt, habe das sehr gefreut und das habe sie auch geäußert.

Herzogin Meghan muss politisch neutral bleiben

“Die Herzogin und ich haben über das Ergebnis des Referendums gesprochen – sie war sehr interessiert und begeistert über den positiven Ausgang”, schrieb Noone in ihrem Post auf Twitter. 

Den Tweet hatte die Senatorin später gelöscht, jedoch haben andere Nutzer Bilder des Posts veröffentlicht.

Die Politikerin löschte den Tweet womöglich, weil sie wusste, dass es seitens der britischen Königsfamilie Ärger geben könnte.

Die Royals halten sich von öffentlichen politischen Äußerungen meistens fern. 

Auf der Webseite des Kensington Palace heißt es: “Als Staatsoberhaupt muss die Königin in Bezug auf politische Angelegenheiten streng neutral bleiben und kann weder wählen, noch sich zur Wahl stellen.” 

Da Meghan nun zur britischen Königsfamilie gehört, muss auch sie sich an die Regeln der Royals halten.

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