Selena Gomez: Nie eine Zukunft mit Justin

Selena Gomez credit:Bang Showbiz
Selena Gomez credit:Bang Showbiz

Selena Gomez sagt, dass ihre Trennung von Justin Bieber das „Beste“ war, was ihr je passiert ist.

Die 30-jährige Sängerin, die sich 2018 von Justin (28) getrennt hat, gab jetzt eine ausführliche Erklärung zu der Trennung in ihrer neuen Apple-Dokumentation ‚My Mind and Me‘ ab.

Darin erklärt die Sängerin: „Alles war so öffentlich. Ich fühlte mich von einer vergangenen Beziehung verfolgt, die niemand loslassen wollte. Dann bin ich einfach daran vorbeigegangen und hatte keine Angst mehr.“ Der Druck der Medien und der Öffentlichkeit waren damals offenbar schrecklich für Selena. „Ich hatte das Gefühl, dass ich den schlimmsten Herzschmerz aller Zeiten durchmachen und dann einfach alles im Handumdrehen vergessen musste, es war wirklich verwirrend.“ Heute betrachtet sie das ganze aus einem anderen Blickwinkel und ist froh, dass alles so gekommen ist: „Aber ich denke einfach, dass das passieren musste und letztendlich war es das Beste, was mir je passiert ist.“

Selena war acht Jahre lang mit Justin zusammen und die Trennung inspirierte ihren 2020er-Song ‚Lose You to Love Me‘, für dessen Erstellung sie nach eigenen Angaben nur 45 Minuten brauchte. Sie fügte in der Show hinzu: „Es geht um mehr als eine verlorene Liebe. Ich lerne, mich selbst zu wählen, das Leben zu wählen, aber auch zu hoffen, dass die Menschen darin auch Gnade und Frieden finden können. Der Song handelt von dem Wissen, dass du jeden Teil von dem, was du bist, komplett verloren hast, nur um dich selbst wiederzuentdecken.“

Justin fing an, seine jetzige Frau Hailey Baldwin (25) zu daten, kurz nachdem sie sich getrennt hatten, und im Monat nachdem Justin Hailey geheiratet hatte, erlitt Selena Berichten zufolge einen Zusammenbruch im Zusammenhang mit ihrer Lupus-Erkrankung und begab sich in Behandlung für ihre psychische Gesundheit. Selena sagte kürzlich dem ‚Rolling Stone‘-Magazin: „Ich bin mit dem Gedanken aufgewachsen, mit 25 zu heiraten. Es hat mich ruiniert, dass es nicht annähernd so war – ich könnte gerade nicht weiter davon entfernt sein.“