Nach Seilbahn-Drama : Die KVB äußert sich zum Vorfall

Nach dem Gondel-Vorfall bezieht die KVB Stellung.

Nach dem Gondel-Vorfall am Sonntag bezieht die KVB am Montag in einer Pressekonferenz Stellung zu den Ereignissen.

Mit dabei auf der Pressekonferenz waren: KVB-Vorstand Jörn Schwarze, Seilbahn-Geschäftsführer Thomas Miebach, Seilbahn-Betriebsleiter Carlos Castro und Feuerwehrchef Johannes Feyrer.

Schwarze erklärte die Ursache des Notstopps um 15.23 Uhr am Sonntag: „Das Serviceseil hat sich an der Aufhängung der Maus-Kabine verfangen. Das Seil hat aus der Mitte einen weiten Weg nehmen müssen. Es hat rund 3,5 Meter überwinden müssen, um an der Gondel zu landen. Wie es dort hingekommen ist, wird nun zu klären sein.“

Besonderer Tag für die Kölner Feuerwehr

Feuerwehrchef Feyrer: „Das war schon ein besonderer Tag für uns, wenn selbst die New York Times über unseren Einsatz berichtet. Wir sind froh, dass die Stadt Köln eine Feuerwehr dieses Umfangs hat und der Einsatz so gut abgelaufen ist.“

Schwarze erklärte, dass es kein „schöner Tag“ für die KVB gewesen sei. „Ich war heilfroh, als alle Fahrgäste wieder auf dem Boden unter uns waren. Das war eine tolle Leistung von allen Rettungskräften. Das zollt den Respekt der gesamten KVB“, so der KVB-Vorstand.

Er richtete auch noch ein paar Worte an die betroffenen Kunden: „Insbesondere, wenn man bedenkt, dass dort Kleinkinder abgeseilt werden mussten, möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal bei allen Fahrgästen entschuldigen. Das ist mir ein großes Anliegen.“...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta