Elendt glänzt als Schnellste

Elendt glänzt als Schnellste
Elendt glänzt als Schnellste

Brustschwimmerin Anna Elendt hat bei der WM in Budapest knapp ihren deutschen Rekord verpasst, ist aber als Schnellste ins 100-m-Finale geschwommen.

Die 20-Jährige, die in den USA lebt und trainiert, schlug im Halbfinale nach 1:05,62 Minuten an und blieb nur vier Hundertstel über ihrer eigenen im März aufgestellten Bestmarke. Der Endlauf findet am Montagabend statt.

Rückenschwimmer Ole Braunschweig scheiterte dagegen über 100 m als Halbfinal-16. (54,18 Sekunden).

Märtens im Finale

Lukas Märtens erreichte derweil nach seinem Silber-Coup auch das Finale auf der halben Strecke. Der 20-Jährige aus Magdeburg zog als Halbfinalsiebter (1:45,94 Minuten) in den Endlauf am Montagabend ein.

Brustschwimmer Lucas Matzerath hat in Budapest belegte indes den sechsten Platz. Der 22 Jahre alte Frankfurter schlug im Rennen über 100 m nach 59,50 Sekunden an und blieb damit 19 Hundertstel über seiner Bestzeit von Olympia in Tokio, wo er Neunter geworden war.

„Es ist nicht ganz die Zeit, die ich mir erhofft habe. Dennoch bin ich ganz zufrieden“, sagte Matzerath: „Ich denke, der sechste Platz bei einer Weltmeisterschaft kann sich sehen lassen. Der nächste Angriff kommt dann bei der Europameisterschaft.“

Gold ging an den Italiener Nicola Martinenghi vor dem niederländischen Olympiazweiten Arno Kamminga und dem Amerikaner Nic Fink.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.