Schwedens Kronprinzessin Victoria stößt britische Herzogin Kate vom Thron

teleschau
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Laut einer Umfrage ist Kronprinzessin Victoria von Schweden die beliebteste Prinzessin Europas. Dabei ließ die 43-Jährige prominente blaublütige Konkurrenz hinter sich.

Europas beliebteste Prinzessin kommt aus Skandinavien: Nach einer exklusiven Kantar-Emnid-Umfrage des Magazins "Frau im Spiegel" ist Victoria von Schweden beliebter als alle anderen jungen, weiblichen Royals. Insgesamt 18 Prozent der 1.000 befragten deutschen Frauen nannten Kronprinzessin Victoria als ihre Favoritin. Vier Jahre lang hatte Herzogin Kate diesen inoffiziellen Titel inne, nun wurde die Duchess of Cambridge vom Thron gestürzt.

Victoria wird ein verlässlicher und bodenständiger Charakter nachgesagt, möglicherweise wählten sie die Befragten deshalb zur beliebtesten Prinzessin des Kontinents. Schweden ging in der Pandemie lange den viel zitierten Sonderweg, die 43-Jährige meldete sich im Krisenjahr 2020 auch mal per Video-Chat aus dem Homeoffice, um ihren Landsleuten Mut zuzusprechen. Die zweifache Mutter ist seit zehn Jahren mit ihrem Mann Prinz Daniel verheiratet. Im Herbst waren sie gemeinsam in Schwedens Bergwelt unterwegs, um auf die touristischen Attraktionen der schwedischen Natur aufmerksam zu machen.

Auf Platz zwei - mit 16 Prozent knapp hinter Victoria - landete Vorjahressiegerin Kate, die vor allem bei den 14- bis 39-Jährigen punkten konnte. Die Frau von Prinz William bewies insbesondere während der Corona-Krise ihr ausgeprägtes soziales Engagement und auch im Homeschooling machte die dreifache Mutter offenbar eine gute Figur. Des Weiteren gilt sie in Sachen Mode als geschmackssicher und stilprägend.

Gebürtige Argentinierin holt sich die Bronzemedaille

Den dritten Rang sicherte sich eine gebürtige Argentinierin: Königin Máxima aus den Niederlanden mit 14 Prozent der Stimmen, obwohl sie sich 2020 einen Fauxpas geleistet hatte. Trotz Pandemie fuhr die 49-Jährige mit Ehemann Willem-Alexander in den Urlaub, die anschließende Entschuldigung kam aber umso besser an. Das Treppchen verpasste Herzogin Meghan nur knapp (acht Prozent), der fünfte Platz ging an Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (fünf Prozent).