Schumacher kritisiert: Hamilton „hat zu sehr dramatisiert“

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Schumacher kritisiert: Hamilton „hat zu sehr dramatisiert“
Schumacher kritisiert: Hamilton „hat zu sehr dramatisiert“

Auch eine Woche danach schlägt der Crash von Lewis Hamilton und Max Verstappen in Monza noch hohe Wellen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Ralf Schumacher bezeichnete den Vorfall im AvD Motor & Sport Magazin bei SPORT1 schlichtweg als „Rennunfall“ und stellte klar: „Gott sei Dank gibt es das Halo - keiner hat es absichtlich gemacht.“

Der ehemalige Formel-1-Pilot machte zwar deutlich, dass er den siebenmaligen Weltmeister Hamilton „unglaublich“ fände - fügte jedoch hinzu: „Er ist aber auch nur ein Mensch und diese Superlative verändern einen Menschen auch. Es wird sehr wenig auf seine Fehler eingegangen.“

Die beiden WM-Führenden waren in Monza in der 26. Runde kollidiert, Verstappens Red-Bull-Bolide wurde ausgehebelt und landete auf dem Mercedes des Briten. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Schumacher kritisiert Hamilton nach Crash

Hamilton hatte danach über Schmerzen geklagt und angekündigt, einen Spezialisten aufzusuchen. Zudem beschwerte er sich, dass Verstappen einfach weggegangen war und nicht gecheckt hatte, ob Hamilton ok sei.

„Ich finde, Lewis hat zu sehr dramatisiert, angesichts dessen, dass er am nächsten Tag wieder putzmunter nach New York geflogen ist. Er ist ein bunter Vogel, der sich viel traut. Er gibt der Formel 1 sehr viel.“

Verstappen und Hamilton würden jedenfalls keine Freunde mehr werden - das sei bereits seit dem Crash in Silverstone klar, so der Bruder von F1-Legende Michael Schumacher. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Auch die Einwürfe von Mercedes-Sportchef Toto Wolff kritisierte Schumacher: „Wenn mal Kritik geübt wird, kommt gleich Toto Wolff und sagt: ‚So redet man nicht über einen siebenmaligen Weltmeister.‘“ (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

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