Schumacher-Doku setzt Mick zu

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Schumacher-Doku setzt Mick zu
Schumacher-Doku setzt Mick zu

Mick Schumacher hat eingeräumt, dass ihn die Veröffentlichung der Netflix-Dokumentation über seinen Vater Michael gefühlsmäßig höchst bewegt habe. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

„Ich halte ihn (den Film, Anm. d. Red.) für sehr, sehr gelungen. Aber es ist gleichzeitig extrem schwierig für mich, den Film anzuschauen“, sagte der Formel-Fahrer, hinter dem seine erste Saison mit dem Team Haas liegt, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

„Das zeigt, wie viel Gefühl darin steckt, wie viele Emotionen er auslöst“, fügte Schumacher an, der dabei anmerkte, dass die Dokumentation neben den Erfolgen seines Vaters eben bewusst auch dessen „menschlichen Teil“ zeigen solle.

Formel 1: Mick Schumacher über Netflix-Doku zu seinem Vater

All das zu sehen, sei für Schumacher Junior „ein besonderer Moment“ gewesen. Der 22-Jährige, der in seiner ersten F1-Saison den 19. Platz belegte und in der kommenden Saison Ersatzfahrer bei Ferrari wird, erklärte, seinen eigenen Weg zu gehen, „aber den Vergleich mit meinem Papa suche ich schon.“

„Das beeindruckt mich, die Power und Energie, die er dabei zeigte, die Konzentration, immer 100 Prozent bei der Sache zu sein. Ich glaube schon, dass ich etwas davon habe“, so Schumacher weiter. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Die Doku über das Leben von Michael Schumacher beleuchtet neben dessen einzigartiger Karriere auch den schweren Ski-Unfall in den Weihnachtstagen 2013, ohne dabei indes auf den genauen Gesundheitszustand des Rekordweltmeisters einzugehen.

Der mittlerweile 52-Jährige hatte bei einem Sturz trotz eines Helmes ein Schädel-Hirn-Trauma davongetragen und lange Zeit in Lebensgefahr geschwebt.

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