Schock! Diese Milliardäre machen sich Sorgen um den Markt

Andreas Deutsch
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Das Säbelrasseln zwischen den USA und Nordkorea hat die Anleger tief verunsichert. Die Kurse geben auf breiter Front nach. Jetzt gibt es neues Futter für die Bären.

In den vergangenen Wochen haben acht Milliardäre ihr Unbehagen über die Entwicklung an den Märkten geäußert, unter anderem Carl Icahn. Der Hedgefondsmanager warnt: „Aktien sind überbewertet.” Icahn sehe sich den Markt an, und denkt sich: “Man muss sich schon wundern, was da gerade passiert.“

So geht es derzeit auch Warren Buffett. Der beste Investor aller Zeiten sitzt auf einem Cashberg von 100 Milliarden Dollar – und weiß nicht, wohin damit. Buffett ist Value-Investor, aber nichts scheint derzeit auf Value-Niveau zu notieren.

Ebenfalls bearish: Jeff Gundlach, David Tepper, Paul Singer, Howard Marks und George Soros. Marks, Gründer von Oaktree Capital, hat den Markt zuletzt als zu bullish bezeichnet. Seine Kunden warnte er vor einer Korrektur. Soros hat sich zuletzt in großem Stil von seinen Aktien getrennt und Gold gekauft.

Auch Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates, wird zunehmend skeptisch. „Die Risiken im Markt steigen“, so der Milliardär. „Ich empfehle Gold als Absicherung.“

Wie DER AKTIONÄR den Markt derzeit einschätzt, erfahren Sie hier.