Schneller als geplant: Das Underground schließt – so reagieren unsere Leser

Sieben persönliche Erinnerungen aus dem Kult-Club in Ehrenfeld.

Am Donnerstag kam die traurige Nachricht: Das Underground in Ehrenfeld schließt früher als ursprünglich geplant. Bereits zum 15. September muss der Klub sich von den Kölner Nachtschwärmern verabschieden.

Auf dem Heliosgelände ensteht ein Neubaugebiet und wo jetzt das Underground ist, soll eine Schule gebaut werden. Die Bauarbeiten beginnen nun früher als eigentlich geplant.

Auf der Facebookseite des „Kölner Stadt-Anzeiger“ haben viele Kölner ihr Bedauern ausgedrückt, dass das Underground so schnell zu machen muss. Viele User schwelgen in Erinnerungen und verabreden sich noch auf einen letzten Besuch. Zahlreiche Leser bedauern generell die Schließungen von zu vielen Institutionen des Kölner Nachtlebens wie dem Rose Club und der Papierfabrik in den letzten Jahren.

Kritiker der Schließung fragen außerdem: Warum kann man das Underground nicht in die neue Bebauung integrieren? Wo sollen künftig kleinere Konzerte stattfinden?

Es gibt allerdings noch Hoffnung, dass das Underground in gewisser Weise weiterlebt: Betreiber Micki Pick hat eine Genehmigung für die unmittelbar benachbarte DQE-Halle an der Heliosstraße beantragt, um dort Kulturveranstaltungen anbieten zu können....Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta