Schlinge um Becker zieht sich zu

Boris Becker kommt nicht aus den Negativ-Schlagzeilen. Sein ehemaliger Geschäftspartner Hans-Dieter Cleven enthüllt in einem Interview mit der Bild pikante Details über die finanzielle Schieflage des einstigen Tennis-Helden. 

Boris Becker steckt in finanziellen Schwierigkeiten

Cleven listet Sicherheiten auf, die ihm Becker gab, um sich Geld von Cleven zu leihen. Darunter soll auch ein Haus in Leimen sein, in dem Beckers Mutter Elvira lebt. Der sechsfache Grand-Slam-Sieger soll also versucht haben, das Haus das Mutter zu verpfänden!

Zudem führt Cleven aus, warum er Becker immer Geld geliehen habe. “Es ging um die Frage, belasten wir die Marke Becker schlimmstenfalls mit einer Gefängnisstrafe. Ich habe ihm dann mit Millionenbeträgen für die Steuerrückzahlung und die Strafe unterstützt”, so Cleven, dem Becker angeblich 37 Millionen Euro schulden soll.

Beckers Internetseite versteigert

Besonders pikant ist ein Gesprächsdetail, das Cleven schildert. So soll Becker sein Haus auf Mallorca als Sicherheit angeboten haben. “Du kannst meine Finca haben.” Clevens Antwort: “Die habe ich schon.”

Irritiert zeigt sich Cleven davon, dass Becker eine Hypothek auf die Finca eintragen lassen. Wörtlich “Als ich dann von der Hypothek auf die Finca hörte, haben meine Anwälte gesagt: ‘Jetzt müssen Sie etwas unternehmen'”. so Cleven. Daraufhin habe er Zivilklage gegen Becker eingereicht.

Wie Boris Becker 35 Millionen Euro Schulden anhäufte