"Schlag den Star": Sophia Thomalla feiert Sieg mit Hindernissen

·Lesedauer: 2 Min.

Wie schon 2015 hat sich auch dieses Mal Sophia Thomalla bei "Schlag den Star" durchgesetzt. Dass es etwas länger als nötig dauerte, lag nur bedingt an Kontrahentin Evelyn Burdecki.

Mit etwas Verspätung durfte Sophia Thomalla dann doch jubeln. (Bild: Foto: ProSieben/Willi Weber)
Mit etwas Verspätung durfte Sophia Thomalla dann doch jubeln. (Bild: Foto: ProSieben/Willi Weber)

Die Blondinen-Ausgabe von "Schlag den Star" am Samstagabend war alles, außer gewöhnlich. Noch hatten Evelyn Burdecki (32) und Sophia Thomalla (31) gar nicht die Chance bekommen, sich zu beweisen, da stürmte zu Beginn der Show ein ungebetener Gast auf die Bühne. Ein Mann aus dem Publikum stellte sich kurz vor, wandte sich an den sichtlich perplexen Moderator Elton (50) und stellte ihm eine bizarre Frage: "Ich würde gerne wissen: Wo zur Hölle ist 'GTA6'? Ich warte immer noch auf 'GTA6'", beklagte er sich. Statt eine politische Aussage im Wahljahr brachte der "Flitzer" also einfach nur seinen Wunsch an, ein neues Videospiel zocken zu wollen. 

Thomalla muss doppelt gewinnen

Als der enttäuschte Gamer dann endlich von den Sicherheitskräften von der Bühne geleitet wurde, konnte die Show schließlich beginnen. Früh kristallisierte sich dabei heraus, dass "Schlag den Star"-Veteranin Thomalla sich auch an diesem Abend keine Blöße geben wollte. Wie bei ihrem Sieg über Fernanda Brandão (38) aus dem Jahr 2015 (Endstand damals: 28:8) hatte sie auch gegen Burdecki früh die Nase vorn. 

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Allzu kurzen Prozess konnte Thomalla aber dennoch nicht machen. Nachdem Burdecki weit nach Mitternacht den ersten Matchball abwehren konnte, ging es beim Stand von 31:60 mit dem Spiel 14 namens "Dosenlaufen" weiter. Thomalla meisterte den Hindernisparcours souverän, Gold-Glitter regnete vom Studiohimmel und der Geldkoffer mit 100.000 Euro wurde ihr daraufhin in die Hand gedrückt. Ein ungefährdeter Sieg - wäre da nicht Elton gewesen.

"Spielverderber" Elton beweist Adleraugen

Der wollte als einziger einen Regelverstoß von Thomalla erspäht haben. Auf die Gefahr hin, als "Spielverderber" dazustehen, bemühte er den Videobeweis - und tatsächlich war Thomalla nicht wie vorgegeben auf den Dosen ins Ziel eingelaufen. Der Geldkoffer wurde ihr also noch einmal aus der Hand genommen und das Spiel wiederholt. 

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Ihren Triumph verzögerte das aber nur um wenige Minuten, denn auch beim zweiten Anlauf ging Thomalla als erste und dieses Mal auch regelkonform durchs Ziel. Das Geld bekam sie daraufhin wieder überreicht, nur ihr Konfetti hatte die Show schon verschossen. Immerhin: Whitney Houstons "One Moment In Time" erlebte Thomalla ausnahmsweise doppelt.

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