"Schlag den Star": Frederick Lau ringt Kumpel Marteria nieder

Hatten sich am Ende wieder lieb: "Schlag den Star"-Konkurrenten Marteria (li.) und Frederick Lau. (Bild: ProSieben/Willi Weber)
Hatten sich am Ende wieder lieb: "Schlag den Star"-Konkurrenten Marteria (li.) und Frederick Lau. (Bild: ProSieben/Willi Weber)

Wenn bei "Schlag den Star" zwei gute Promi-Freunde wie Schauspieler Frederick Lau (32) und Rapper Marteria (39) aufeinandertreffen, geht es zuweilen erbitterter denn je zu. Das bewiesen die beiden Stars bei der neuesten Ausgabe der ProSieben-Show vom 30. April und gingen bis knapp 1:00 Uhr nachts über die volle Distanz. Am Ende von Spiel 15 durfte sich schließlich Lau zum Gewinner küren lassen und die 100.000 Euro Siegprämie einstreichen.

Ursprünglich hätte Lau schon Anfang des Jahres gegen den Fußballprofi Max Kruse antreten sollen, musste aber aufgrund einer Corona-Erkrankung absagen. Vielleicht Glück im Unglück, in diesem Match-up hätte wohl ein gewisses Konditionsgefälle geherrscht. Denn worauf sich Lau und Marteria da eigentlich eingelassen haben, wurde ihnen nun früh bewusst. Beide glänzten nicht unbedingt durch ihre unerschöpfliche Ausdauer und schnauften schon nach den ersten Spielen wie Dampfloks.

Zum Hadern und Lamentieren reicht die "Schlag den Star"-Puste traditionell aber immer noch, wie Lau dann beim "Mini Tennis" bewies und seinen inneren Mini-Zverev entdeckte. Im Gegensatz zu dessen Ausraster, der unlängst um die Welt ging, konnte sich der Schauspieler aber gerade noch so beherrschen und das Match für sich entscheiden.

Knappe Kiste

Zwei Matchbälle für Marteria, der zwischenzeitlich mit 50:28 führte, konnte Lau erfolgreich abwehren. Denkbar knapp ging es folglich in die alles entscheidende Runde 15 - Lau hatte zu diesem Zeitpunkt mit 55 zu 50 die Nase sogar vorne.

Ein letztes Mal war beim Spiel "Bälle halten" Ausdauer gefragt: Darin galt es einen zwischen die Füße geklemmten Medizinball so lange wie möglich in der Luft zu halten. Das Lau hatte hierbei die etwas strammeren Oberschenkel und fuhr nach fast fünf Stunden Sendung mit 70:50 und völlig platt den Sieg ein.

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