Schlafwagenbörse - schlechtes Zeichen für den DAX?

Thomas Bergmann
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Grüne Vorzeichen in New York und Tokio: Kann der DAX die Katastrophe noch einmal verhindern?

Aus Trader-Sicht ist der DAX ein einziges Trauerspiel. Seit beinahe zwei Monaten pendelt das wichtigste deutsche Aktienbarometer zwischen 12.500 und 12.900 Punkten - zuletzt hat sich die Range noch enger zusammengezogen. Anleger müssen wahrscheinlich noch etwas geduldig sein, bis ein stärkerer Move ansteht.

Fehlende Impulse

Zurzeit ist es wahrlich langweilig an der Börse. Kein Donald Trump, der die Märkte mit neuen hirnrissigen Ideen in Aufregung versetzt. Die Earnings Season beginnt erst in zwei bis drei Wochen und die Notenbanken haben ihre Positionen für die Anleger weitestgehend verständlich kundgetan. Zudem ist die politische Unsicherheit Europa betreffend der Gewissheit gewichen, dass sich am Status quo wahrscheinlich nichts ändern wird.

Vor diesem Hintergrund könnte der DAX noch eine Weile in der angesprochenen Seitwärtsrange verlaufen, was grundsätzlich nichts Negatives sein muss. Das Positive daran ist, dass sich der Abstand zum GD200 reduziert. Mehr dazu erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des "DAX-Check" bei DER AKTIONÄR TV.