Schalke-Rückkehr? Das sagt Özil

SPORT1
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In einer Frage- und Antwort-Runde auf Twitter äußert sich Arsenal-Star Mesut Özil zu einer möglichen Schalke-Rückkehr.

Der deutsche Weltmeister Mesut Özil steht nach sieben Jahren beim FC Arsenal vor seinem Abschied.

Der 32-Jährige bestritt in der laufenden Saison noch keine einzige Partie für die Gunners, da Coach Mikel Arteta den Deutschen weder für die Premier League noch für die UEFA Europa League gemeldet hatte.

Deshalb soll der Top-Verdiener bereits im Winter den Abflug machen. Nach SPORT1-Informationen soll Özil sich mit Fenerbahce Istanbul so gut wie einig sein. Der Deal ist aber noch nicht unter Dach und Fach.

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Özil schließt Schalke-Rückkehr aus

Kein Wunder also, dass einige Fans in einer Frage- und Antwort-Runde auf Twitter den ehemaligen deutschen Nationalspieler fragten, ob Özil sich nicht eine Rückkehr nach Schalke vorstellen könnte.

Der gebürtige Gelsenkirchener entgegnete scherzhaft: "Ich möchte Sead Kolasinac nicht die Show stehlen."

Özil wurde in der berühmten Knappenschmiede ausgebildet, ehe er 2008 von Schalke zu Werder Bremen und schließlich 2010 zu Real Madrid wechselte.

Trotzdem hat der 32-Jährige noch eine enge Bindung zu Schalke, wie er betonte: "Nein, um ehrlich zu sein, ich werde immer Sympathien für Schalke 04 haben, und ich wünsche ihnen aus tiefstem Herzen alles Gute. Aber es ist derzeit wirklich keine Option für mich."

Somit kommt es also nicht zur Wiedervereinigung von Kolasinac und Özil, die zuvor bei Arsenal gemeinsam spielten.

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Fener bietet Özil 3,5-Jahresvertrag

Der deutsche Spielmacher steht noch bis zum Sommer in London unter Vertrag, doch ein vorzeitiger Abschied nach Istanbul ist wohl nur noch eine Frage der Zeit. Özil und die Fener-Bosse sollen sich bereits auf einen Dreieinhalb-Jahresvertrag geeinigt haben. Demnach müssten jetzt nur noch letzte Vertrag-Details geklärt werden.

Die türkische Nachrichtenagentur DHA vermeldet, dass Arsenal das Gehalt seines bestbezahlten Spielers bis Ende der Saison weiterhin auch bei einem Wechsel nach Istanbul bezahlen werde. Anschließend winke Özil ein Handgeld von zweieinhalb Millionen Euro sowie ein Netto-Jahresgehalt von fünf Millionen Euro.

Den Transfer nach England habe er trotz der Querelen und Nicht-Berücksichtigung "niemals bereut".

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