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Schalke drückt Mainz die Daumen

Schalke drückt Mainz die Daumen
Schalke drückt Mainz die Daumen

Schalke 04 hat trotz der herben Enttäuschung im Kampf um den Klassenerhalt die Hoffnung noch nicht aufgegeben - und drückt Mainz 05 die Daumen. "Jetzt hoffen wir, dass unser direkter Konkurrent nicht dreifach punktet", sagte Trainer Thomas Reis: "Damit wir am letzten Spieltag aus der Position starten, in der wir jetzt sind."

Nach dem 2:2 (1:1) gegen Eintracht Frankfurt liegen die Königsblauen auf dem Relegationsrang 16. Sollte aber der VfB Stuttgart am Sonntag in Mainz gewinnen, geht Schalke auf einem direkten Abstiegsplatz in den letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga bei RB Leipzig.

"Ich weiß gar nicht, ob ich es überhaupt schaue", antwortete Reis auf die Frage, ob er sich das Spiel des VfB ansehen werde. Aber: "Ich drücke Mainz die Daumen."

Trotz der kniffligen Ausgangsposition - ob direkter Abstiegsplatz oder der Relegationsrang - glauben die Schalker noch an den Klassenerhalt. "Wir werden alles dafür tun, dass wir in Leipzig unsere Hausaufgaben machen", kündigte Reis an.

Torjäger Sebastian Polter, der mit seinem Treffer immerhin einen Punkt gegen Frankfurt sicherte, ließ sich gar eine kleine Kampfansage entlocken. "Wir arbeiten hart die Woche und gewinnen dann in Leipzig", sagte der Angreifer.

Auch Rodrigo Zalazar hat den Glauben noch nicht aufgegeben. "Warum nicht? Es ist Fußball und nur ein Spiel. Sie haben sehr gute Spieler, aber wir versuchen dort zu gewinnen", sagte der Mittelfeldspieler.