Sat.1-Gründer-Show „Start Up!“: Kandidatin Sevil boxt sich weiter durch

Lea Lange, Dr. Klaus Schieble, der Unternehmer Carsten Maschmeyer und Coach Matthew Mockridge wollen in der Show „Start Up!“ unter den vielen Kandidaten das größte Gründertalent finden. (Bild: Sat.1/ André Kowalski)

In Folge 4 der Sat.1-Show „Start Up!“ mussten die Gründer Carsten Maschmeyer und seiner Jury dieses Mal im Boxring ihren Kampfgeist beweisen. Dabei fiel Kandidatin Sevil bei der Konkurrenz besonders negativ auf.


Nachdem die Gründer auf dem Fischmarkt erst ihr Verkaufstalent beweisen mussten, ging es für sie in den Boxring. Bei dieser toughen Challenge kamen alle an ihre Grenzen. Kandidatin Sevil von Kuczkowski, die einen Frischemesser für Lebensmittel auf den Markt bringen will, bewies dabei Durchhaltevermögen, machte aber ein weiteres Mal klar, dass sie die Show um jeden Preis gewinnen will. Ihre Kampfansage lautete: „Ich bin nicht hier, um Freundschaften zu schließen, sondern um mein Produkt auf den Markt zu bringen.“

Die Konkurrenz zeigte sich wenig begeistert, als Maschmeyer sie in die nächste Runde schickte. Auch Matthew Mockridge fiel die schlechte Stimmung auf: „Man merkt, dass da gruppendynamisch etwas passiert, was Sevil außen vor stehen lässt, erklärte der Motivations-Coach.

Kandidatin Sevil von Kuczkowski machte sich bei der Konkurrenz keine Freunde. (Bild: Sat.1/Claudius Pflug)

Kandidatin Kerstin Weise mit ihrem Superfood-Getränk „Chokoin“ musste die Show am Ende verlassen. Maschmeyer erklärte ihr im Einzelgespräch, dass sie einfach zu zurückhaltend war. Für den Selfmade-Millionär und seine Jury war sie zu lange zu passiv, „keine wahre Erfinderin“, „keine Problemlöserin“ – ihr fehlte es an „Unternehmergeist“.

Die Premiere der Gründershow hatten sich am 21. März noch 1,9 Millionen Zuschauer angeschaut, danach baute die Show aber immer mehr ab. Für die dritte Folge hatten gerade mal noch 650.000 Zuschauer eingeschaltet. Maschmeyer rief für etwas PR darauf bei Twitter die Nutzer auf, besonders bissige Tweets über die Show zu verfassen. Twitter-Nutzer Michael Fritz hatte in der vergangenen Woche für den besten Tweet zur Show 10.000 Euro Preisgeld gewonnen.

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