Sarah Ferguson: Tägliche Spaziergänge mit der Queen, aber bei ihrem schwersten Gang fehlt sie

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Sarah Ferguson ist seit ihrer Scheidung von Prinz Andrew offiziell nicht mehr Teil der britischen Königsfamilie. Dennoch erweist sie sich in dieser Zeit der großen Trauer als wichtige Stütze für ihre ehemalige Schwiegermutter, die Queen.

Sarah Ferguson
Sarah Ferguson

Offiziell spielt Sarah Ferguson, 61, keine Rolle mehr im britischen Königshaus. Vor 25 Jahren standen die Herzogin von York und Prinz Andrew. 61, vor den Scheidungsrichtern. Das royale Band wurde in diesem Moment zerrissen. Zu Prinz Philips, †99, durch die Coronapandemie eingeschränkten Beisetzung am kommenden Samstag (17. April 2021) ist sie nicht eingeladen, wie königliche Quellen berichten. 

Trotzdem ist die Mutter von Prinzessin Beatrice, 32, und Prinzessin Eugenie, 31, immer noch fest in der Familie verankert. Das zeigt sich besonders in diesen Tagen, die für die Royals von Kummer und Schmerz um ihren schweren Verlust geprägt sind. Insbesondere Queen Elizabeth, 94, findet in dieser bedrückenden Zeit Halt bei ihrer früheren Schwiegertochter.

Sarah Ferguson: Ausgiebige Spaziergänge mit der trauernden Queen

Täglich seien die beiden Frauen in den vergangenen Tagen zusammen spazieren gegangen, berichtet "The Sun". Begleitet wurden sie dabei von Prinz Andrew, heißt es weiter. Der angebliche Lieblingssohn der Monarchin und seine Ex-Frau sollen sogar teils zweimal am Tag nach Schloss Windsor gefahren sein, um die Queen in ihrer Trauer zu trösten. Weit hat es das Ex-Paar nicht. Die beiden wohnen seit 13 Jahren wieder zusammen. Ihr gemeinsames Heim, die Royal Lodge, ist nur einen Katzensprung von Windsor Castle entfernt. "Sie haben mit der Königin und ihren Corgis kurze Spaziergänge durch die Gärten gemacht. Sarah ist jetzt, da der Herzog von Edinburgh gegangen ist, wieder im Schoß der Familie angelangt," erklärt der Insider aus Palastkreisen. 

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Das Verhältnis zu Prinz Philip war angespannt

Mit Prinz Philip hatte Sarah offenbar seit Jahren ein eher angespanntes Verhältnis. Dem Herzog von Edingburgh habe es sehr missfallen, seine Ex-Schwiegertochter nur fünf Monate nach der Trennung von Andrew auf Paparazzi-Fotos zu sehen, die sie und ihren ehemaligen Finanzberater bei einem intimen Tête-à-Tête zeigten. 

Queen Elizabeth hingegen sei ihrer Ex-Schwiegertochter immer noch sehr zugewandt. "Die Königin hatte schon immer eine Schwäche für Sarah und betrachtet sie als eine ausgezeichnete Mutter," heißt es. Nun ist sie für die Monarchin zudem noch eine wertvolle Trauerbegleitung.

Verwendete Quelle: thesun.co.uk

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