SÜSS MicroTec veröffentlicht erste vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 und passt die EBIT-Prognose an

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DGAP-News: SÜSS MicroTec SE / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Prognoseänderung
12.01.2022 / 11:52
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

           - Auftragseingang steigt um 20 % auf ein Rekordniveau von rund 336 Mio. Euro

- Umsatz steigt um 3,5 % auf rund 261 Mio. Euro

- Bandbreite für EBIT-Prognose wird auf 8,0 % bis 9,5 % angepasst


Garching, 12. Januar, 2022 - SÜSS MicroTec veröffentlicht heute auf Basis erster Berechnungen die vorläufigen Zahlen für Auftragseingang, Umsatz und Free Cashflow für das Geschäftsjahr 2021 und passt die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr an. Der Auftragseingang erreichte im Gesamtjahr 2021 einen neuen Rekordwert und konnte gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Prozent auf rund 336 Mio. Euro gesteigert werden (Vorjahr: 281,1 Mio. Euro). Von der starken Kundennachfrage konnten alle Produktlinien profitieren, insbesondere die Produktlinien Bonder, Fotomasken Equipment, Mask Aligner und die SUSS MicroOptics.

Der vorläufige Umsatz für das Gesamtjahr 2021 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 3,5 % auf rund 261 Mio. Euro (Vorjahr: 252,1 Mio. Euro). Damit konnte das ursprünglich erwartete Niveau nicht erreicht werden und liegt unterhalb der bisher veröffentlichten Bandbreite von 270 Mio. Euro bis 290 Mio. Euro im Gesamtjahr 2021.

Der Hauptgrund für die Unterschreitung der eigenen Umsatzerwartungen sind die im Jahr 2021 aufgetretenen Lieferengpässe bei unseren Zulieferern, die sich trotz vorausschauender Einkaufsmaßnahmen und Bevorratung zunehmend auch bei SÜSS MicroTec negativ auf den Geschäftsverlauf, insbesondere im Dezember, ausgewirkt haben. So konnten aufgrund von fehlenden Zulieferteilen mehrere Maschinen zuletzt nicht fertig gestellt und ausgeliefert werden. Diese Auslieferungen werden enprechend später, im Verlauf des Jahres 2022, erfolgen. Zudem haben einzelne Kunden aufgrund der zuletzt enorm gestiegenen Frachtkosten um eine kurzfristige Verschiebung von Auslieferungen in das erste Quartal 2022 gebeten.

Das Management erwartet nach ersten Abschätzungen, dass sich der niedrigere Umsatz auch entsprechend belastend auf die Ergebnisentwicklung und die EBIT-Marge auswirken wird, weil die durch den wachstumsbedingten Kapazitätsaufbau gestiegenen Kosten nicht wie geplant kompensiert werden können. Die Schätzung für die EBIT-Marge wird deshalb nun auf eine Bandbreite von 8,0 % bis 9,5 % angepasst. Die bisher veröffentlichte Schätzung lag bei 9 % bis 11 %.

Der Free Cashflow wird weiterhin in einer Bandbreite von 12 Mio. Euro bis 18. Mio. Euro erwartet.

Der vollständige Jahresfinanzbericht mit endgültigen Umsatz-, Ergebnis- und Auftragseingangszahlen wird am 31. März 2022 veröffentlicht.

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