Ryan Reynolds: Mutiges Statement über Angststörungen

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Ryan Reynolds (44) wollte seine psychischen Probleme nicht länger verstecken. Es dürfte mittlerweile bei jedem angekommen sein, dass Reichtum und Ruhm nicht glücklich machen. Auch Ryan leidet seit Jahrzehnten unter Angststörungen, die er jetzt öffentlich gemacht hat.

Ryan Reynolds entschuldigt sich

Der Mai ist Mental Health Awareness Month, und für jedermann und -frau immer eine gute Gelegenheit, mit seinen Kämpfen und Problemen an die Öffentlichkeit zu gehen. Niemand soll sich für Ängste und Depressionen schämen. Ryan Reynolds hat nun auf Instagram erklärt, selber unter Angststörungen zu leiden, die ihm seit langer Zeit das Leben schwermachen. In einem ehrlichen Post entschuldigt er sich, dass es so lange gedauert hat, bis er es zugeben konnte: "Einer der Gründe, warum ich das hier so spät schreibe ist, dass ich mir immer zu viel vornehme und wichtige Dinge fallen lasse. Und einer der Gründe, warum ich mir immer zu viel vornehme ist mein lebenslanger Kumpel, Angst. Ich weiß, ich bin damit nicht alleine. All diejenigen, die zu viel einplanen, zu viel arbeiten, sich zu viel sorgen, sollten das auch wissen."

Besser spät als nie

Ryan Reynolds fügte hinzu, in der Gesellschaft würde nicht genug über psychische Gesundheit gesprochen: "Wir tun nicht genug, um das Thema von dem Stigma zu befreien, das ihm anhaftet. Aber besser spät als nie, hoffe ich. Das gleiche gilt auch für diesen Post." Einer jener Menschen, die Ryan für seine Ehrlichkeit dankten, ist sein Freund und Kollege Hugh Jackman, der kommentierte: "Deine Ehrlichkeit ist nicht nur mutig. Ich bin sicher, dass sie auch zahlreichen anderen Menschen helfen wird, die mit Angststörungen kämpfen." Ryan Reynolds' Fans sahen das auf Instagram ähnlich und zeigten sich berührt.

Bild: Kento Nara/Geisler-Fotopress/picture-alliance/Cover Images

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