Russische Junioren sorgen nach U20-WM für Skandal

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Russische Junioren sorgen nach U20-WM für Skandal
Russische Junioren sorgen nach U20-WM für Skandal

Die russischen Eishockey-Junioren haben nach dem Abbruch der U20-WM für einen Skandal gesorgt.

Auf der Rückreise aus Kanada wurde das Team wohl aus dem Flugzeug geworfen. Der Grund: Die Spieler sollen angetrunken gewesen sein, geraucht und die Maskenpflicht nicht eingehalten haben. Das berichtete die schwedische Reporterin Marie Lehmann, die ebenfalls im Flugzeug saß, auf Twitter.

Auch das tschechische Team durfte nicht mitfliegen - allerdings nicht, weil sie sich auch danebenbenommen hatten.

Das Flugpersonal von AirCanada hatte offenbar aufgrund der ähnlichen Kleidung die Tschechen auch für russische Spieler gehalten. Später entschuldigte sich die Airlaine für den Fauxpas und übernahm die entstandenen Hotelkosten und die Tickets für den späteren Heimflug.

Russische Junioren sorgen für Skandal im Flugzeug

Insgesamt führte das Benehmen der Russen zu einer Verspätung von drei Stunde, wie Lehmann weiter schrieb.

Wie Sportsnet.ca berichtet, soll der Weltverband IIHF nach dem Vorfall eine Untersuchung eingeleitet haben.

Die U20-WM in Kanada ist wegen der steigenden Corona-Zahlen mitten im Turnier abgebrochen worden. Zuvor hatten sowohl Russland als auch Tschechien wie schon das Team von Titelverteidiger USA nach einem Coronafall für zunächst 24 Stunden in Quarantäne gemusst und nicht zu ihrem Gruppenspiel antreten können.

Einen Tag nach dem Abbruch des Turniers hatte auch der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) einen Coronafall in der Mannschaft gemeldet.

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