Rubean AG erwartet deutliche Umsatzsteigerung

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28.06.2017 / 11:26
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Rubean AG erwartet deutliche Umsatzsteigerung

- Umsätze mit innovativer Finanz-Software

- Hauptversammlung erledigt Routinebeschlüsse


München, 28. Juni 2017. Die Rubean AG, München, (ISIN: DE0005120802, WKN: 512080) erwartet im laufenden Geschäftsjahr 2017 einen deutlichen Umsatzanstieg um voraussichtlich 75 Prozent. Das teilte Vorstand Dr. Herman Geupel der Hauptversammlung in München mit, die sämtliche routinemäßigen Tagesordnungspunkte ohne Gegenstimmen genehmigt hat. Den größten Anteil dieses Wachstums wird die Tochter Rubean Device Solutions GmbH (RDS) beisteuern, die entsprechende Bestellungen für ihre neue Produktversion erwartet. RDS steht bei Rubean für das angestammte Geschäft, in dem Gerätemanagement-Software für Banken und Sparkassen entwickelt, vertrieben und gewartet wird, die einheitliche IT-Geräte in Zentralen und Filialen steuern hilft.

Zusätzlich erwartet Rubean bereits erste Umsätze aus ihrem zweiten, neuen Bereich des mobilen Payments. Für diesen stark wachsenden Markt hat Rubean die bereits zum Patent angemeldete Software RubeanPay entwickelt. Mit Hilfe dieser Software können auf dem Smartphone virtualisierte oder an das Smartphone angelegte, kontaktlos ansprechbare Bankkarten durch die sichere Eingabe der Karten-PIN für Zahlungen an der Ladenkasse und im Internet freigeschaltet werden. Die neue Art der Zahlungsfreigabe, im internationalen Fachjargon "PIN on glass" genannt, bietet dem Benutzer eine über alle Zahlungskanäle einheitliches, einfaches und zugleich hochsicheres Verfahren. RubeanPay entspricht auch der neuen Europäischen Zahlungsdiensterichtlinie PSD2.

Im Geschäftsjahr 2015/2016 (31. Oktober 2017) und im Rumpfgeschäftsjahr 2016 war die Entwicklung von Rubean durch hohe Vorleistungen für die Neuentwicklungen und den Börsengang geprägt. Während der Bereich für das mobile Bezahlen noch keine Umsätze generierte, da die Markteinführung erst in diesem Jahr kommen wird, erwirtschaftete der Bereich Gerätemanagement-Software einen nahezu unveränderten Umsatz von fast 0,4 Mio. Euro. Insgesamt ergab sich ein Fehlbetrag für beide Geschäftsbereiche von etwa 0,4 Mio. Euro. Der Gewinn aus dem Vorjahr von 0,9 Mio. Euro ist nicht vergleichbar, da er aus der einmaligen Erstbilanzierung der neuen Software-Produkte resultierte. "Im laufenden Geschäftsjahr 2017 erwarten wir eine Umsatzsteigerung auf etwa 0,7 Mio. Euro und eine deutliche Ergebnisverbesserung", sagte Dr. Geupel weiter.
 

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