Royals: Mike Tindall spricht über die Beisetzung von Prinz Philip

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Als erstes Mitglied der erweiterten Königsfamilie spricht Mike Tindall, der Ehemann von Queen-Enkelin Zara Tindall, über die Beisetzung von Prinz Philip am 17. April. Er war einer der nur 30 Gäste, die dem Trauergottesdienst in der St. George's Chapel in Windsor beiwohnen durften.

Zara und Mike Tindall am 17. April in Windsor.
Zara und Mike Tindall am 17. April in Windsor.

"Es waren schwierige 10 Tage", beschreibt Mike Tindall. 42, die Situation nach dem Tod von Prinz Philip, 99, in seinem Podcast "The Good, The Bad and The Rugby". Den Tag der Beisetzung habe er als "unheimlich" empfunden, da er wegen der Coronapandemie nur mit einer begrenzten Anzahl von Menschen und mit Abstand voneinander habe stattfinden können. Dennoch glaubt Mike Tindall, dass es Prinz Philip gefallen hätte. "Ich denke, es war der perfekte Tag. So, wie er es gemocht hätte, wenn das überhaupt Sinn macht." Der Meinung sind auch Prinz Harry, 36, und Prinz William, 38, glaubt man einem Lippenleser, der ein Gespräch der Brüder vor der Kappelle "belauscht" hat.

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Eine Beisetzung im Sinne von Prinz Philip

Es habe viele Dinge gegeben, die bewegend gewesen seien, merkt Tindall an. Zum Beispiel die Marine-Kappe und das Schwert, die man auf dem Sarg Prinz Philips abgelegt habe. Oder der Dudelsackspieler am Ende des Gottesdienstes, der mit seiner Musik bei vielen Zuschauern für Gänsehaut sorgte. Alles in allem sei es ein guter Ablauf gewesen, meint der Ex-Sportler. Man habe darauf geachtet, Prinz Philips Wünsche für die Beisetzung zu berücksichtigen. "Hoffentlich schaut er nach unten und war mit dem Tag zufrieden", wünscht sich Tindall.Beerdigung von Prinz Philip: Rührende Szenen der TV-Übertragung, die fast untergegangen sind

Mike Tindall schwärmt von Queen Elizabeth

Wie vielen anderen Beobachtern auf der ganzen Welt geht auch dem 42-Jährigen der Anblick von Queen Elizabeth, die aufgrund von Corona-Regeln keinen direkten Sitznachbarn in der Kapelle hatte, nahe. Sie habe ganz alleine dort gesessen, erinnert er sich, und habe sich dennoch zusammengenommen und mit gutem Beispiel voranzugehen. "Sie ist erstaunlich, buchstäblich erstaunlich", zollt der Sportler der Großmutter seiner Ehefrau Respekt und macht der 94-Jährigen eine rührende Erklärung: Er liebe sie nun noch mehr.

Verwendete Quelle: people.com