Royale Hochzeit mit Prinz Harry: Diese Tiaras stehen Meghan Markle zur Auswahl

Nina Baum
Freie Autorin für Yahoo Style
In weniger als zwei Monaten heiraten Prinz Harry und Meghan Markle. Über den Kopfschmuck der Braut wird noch gerätselt. (Bild: AP Photo)

Fest steht: Am 19. Mai wird Meghan Markle mit Prinz Harry vor den Altar treten. Welchen Kopfschmuck die US-Amerikanerin zur Trauung tragen wird, ist allerdings noch nicht klar. Das sind die Modelle, die für die royale Traumhochzeit zur Auswahl stehen.

Das Modell „Cartier Halo“, welches Kate Middleton zu ihrer Hochzeit trug. (Bild: Getty Images)

Ein möglicher Kopfschmuck für den großen Tag ist die Tiara, die schon Kate Middleton bei ihrer Hochzeit trug. Weil das Modell, das den Namen „Cartier Halo“ trägt, schon wenige Tage nach der Trauung als Ausstellungsstück in Australien gezeigt werden soll, gilt es jedoch als unwahrscheinliche Wahl.

Die „Spencer Tiara“ trug schon Lady Diana bei der Hochzeit mit Prinz Charles. (Bild: Getty Images)

Womöglich greift Meghan Markle zur „Spencer Tiara“, die Lady Diana bei ihrer Eheschließung mit Prinz Charles trug und die nun im Besitz ihres Bruders ist. Weil in Markles Verlobungsring zwei Steinchen aus einer Brosche von Diana verarbeitet wurden, setzen viele darauf, dass auch ihr Kopfschmuck von Diana stammen könnte.

Auch im Rennen ist die „Strathmore Rose Tiara“, ein Hochzeitsgeschenk der Familie an die Queen Mum. Das filigrane Schmuckstück gilt laut „Marie Claire“ als Favorit, weil es bislang von niemandem getragen wurde und gleichzeitig einen romantischen und modernen Look ausstrahlt.

Die ungewöhnlich florale Tiara „Strathmore Rose“ wurde von der Queen Mum getragen. (Bild: Getty Images)

Die „Lotusblüten-Tiara“ war ursprünglich ein Geschenk an die Queen Mum von ihrem Ehemann und gehört nun Kate Middleton. Sie wurde aus einer Halskette gemacht und gilt als die modischste Variante.

Das modischste Modell: die „Lotusblüten-Tiara” der Queen Mum. (Bild: Getty Images)

Eine Trauung ganz ohne Krönchen ist dagegen eher unwahrscheinlich: Seit den 1930er Jahren schritt fast jede royale Braut mit dem ungewöhnlichen Kopfschmuck zum Altar.