Rossi: „Das Problem ist, dass ich alt bin“

·Lesedauer: 1 Min.
Rossi: „Das Problem ist, dass ich alt bin“
Rossi: „Das Problem ist, dass ich alt bin“

Italiens Nationalheld Valentino Rossi steht voll und ganz hinter seiner Entscheidung, das Motorrad zum Saisonende in die Ecke zu stellen.

„Das Problem ist, dass ich alt bin. Wäre ich jünger, hätte ich es mir noch einmal überlegen können, aber jetzt ist es gut, aufzuhören“, sagte der 42-Jährige im Interview mit dem vom TV-Kanal Italia1 ausgestrahlten Programm Le Iene.

Der neunmalige Weltmeister war am Sonntag bei seinem letzten Heimrennen in Misano in der MotoGP Zehnter geworden. Rossi, dessen Freundin Francesca Sofia Novello ein Mädchen erwartet, ist stolz auf sein Vermächtnis. "Dank mir haben sich viele Leute dem Motorsport genähert. Leute, die es nicht kannten: von kleinen Kindern bis zu achtzigjährigen Damen", erklärte Rossi und betonte: "Ich habe großen Erfolg bei achtzigjährigen Damen."

„Doctor“ Rossi wird in der neuen Saison Chef seines eigenen MotoGP-Teams und auch weiter Rennen fahren. Allerdings auf vier Rädern, unter anderem mit GT-Autos. „Wir überlegen uns noch, an welcher Meisterschaft wir teilnehmen wollen“, sagte Rossi. Auch die 24 Stunden von Le Mans sind ein Thema.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.