Rodenkirchen: Lifestyletag findet ohne verkaufsoffenen Sonntag statt

Der Markt findet aber zeitgleich mit der Kirmes statt.

Der Herbst-Lifestyletag findet in diesem Jahr am Sonntag, 24. September, statt – allerdings werden diesmal die Geschäfte nicht öffnen, so wie es bislang üblich war. Aber auch ohne verkaufsoffenen Sonntag wird die Veranstaltung zahlreiche Besucher anlocken, da sind sich die Organisatoren von der AG Rodenkirchen sicher.

Auf dem Maternusplatz lädt von 11 bis 18 Uhr ein Antikmarkt zum Bummeln ein, einen Kinderflohmarkt gibt es am Rathausvorplatz. Auch eine Oldtimer-Ralley ist vorbereitet. Die rund 20 altertümlichen und auf Hochglanz polierten Wagen stellen sich ab 13 Uhr auf dem Parkplatz an der Rheingalerie auf – bewundern und fachsimpeln erlaubt.

Kirmes findet zeitgleich statt

Zeitgleich ist Kirmes angesagt an der Rodenkirchener Riviera am Rheinufer; der Rummel startet am Freitag, 22. September, und dauert bis zum Montag, 25. September. An diesem Tag endet die Kirmes mit einem Höhenfeuerwerk. Geöffnet sind die Buden und Fahrgeschäfte jeweils ab 14 Uhr. Es ist also viel los in Rodenkirchen an diesem letzten Wochenende im September 2017.

Die Sonntagsöffnung der Geschäfte entfällt diesmal, weil die Stadt wegen einer möglichen Klage der Gewerkschaft Verdi fast alle verkaufsoffenen Sonntage gestrichen hat, so auch den in Rodenkirchen. Ursprünglich hatte die Stadt für Rodenkirchen den 17. September als verkaufsoffen genehmigt. „Das Datum hatten wir in unserem Jahresprogramm auch so kommuniziert“, sagt der AG-Vorsitzende Wolfgang Behrendt.

Nach dem Wegfall der Sonntagsöffnung habe man sich jedoch entschlossen, den Lifestyletag lieber am 24. September durchzuführen, parallel zur Kirmes. „Das war eigentlich schon immer unser Wunschtermin“, betont Wolfgang Behrendt. Der alte Termin ist hinfällig. Für nächstes Jahr will die Aktionsgemeinschaft im Sinne der Geschäftsleute voraussichtlich wieder verkaufsoffene Sonntage beantragen. Weitere Informationen finden Sie unter www.treffpunkt-rodenkirchen.de....Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta