Robert Walters Switzerland AG: Beschäftigte erwarten Schulungs- und Mentoringprogramme, aber Unternehmen decken Nachfrage nicht


EQS Group-Media / 07.07.2017 / 08:24

Mai 2017

  • Für 84 % der Beschäftigten sind Schulungs- und Mentoringprogramme wichtig für die Karriereentwicklung.
  • Lediglich 38 % der Unternehmen bieten Schulungs-und Mentoringprogramme an.
  • 62 % der Befragten sehen externe Mentoren und Mentorinnen als Voraussetzung für ihre Karriereentwicklung, allerdings bieten nur 9 % der befragten Unternehmen diese Möglichkeit an.

Eine Untersuchung von Robert Walters Switzerland & Germany hat ergeben, dass für 84 % der Beschäftigen Schulungs- und Mentoringprogramme wichtig für die individuelle Karriereentwicklung sind. Trotz dieser hohen Nachfrage nach Weiterbildung und Begleitung durch Mentorinnen und Mentoren bieten aktuell jedoch nur 38 % der Unternehmen solche Programme für ihre Arbeitskräfte an, um damit einerseits Top-Talente im Unternehmen zu halten und gleichzeitig um neue Talente zu werben.

Nick Dunnett kommentiert:
"Karriereentwicklung ist und bleibt eine wichtige Priorität für Angestellte, insbesondere für Millennials, also Angehörige der Generation Y. Mithilfe von konkreten Weiterbildungsangeboten können Unternehmen die Karrieren ihrer Beschäftigten nachhaltig und kosteneffizient unterstützen.

Trotz der hohen Nachfrage auf Angestelltenseite liefern nur wenige Unternehmen ein konkretes Angebot.

Unternehmen verpassen so möglicherweise die Chance, hochqualifizierte Talente am umkämpften Arbeitsmarkt für sich zu gewinnen und nachhaltig zu binden."

UNTERNEHMEN KÖNNEN SICH DURCH EXTERNE SCHULUNGS- UND MENTORINGPROGRAMME ABHEBEN

Die Beschäftigten wurden gefragt, welche Schulungs- und Mentoringprogramme als wertvoll erachtet werden: Der Grossteil (63 %) teilte mit, dass Weiterbildungen durch externe Mentoren und Mentorinnen am wichtigsten sind.

Jedoch hat die Untersuchung auch ergeben, dass nur 9 % der Unternehmen eine solche Weiterbildung durch externe Mentoren und Mentorinnen anbieten.

Nick Dunnett ergänzt:

"Für viele Professionals ist es wichtig, von externen Mentoren und Mentorinnen gefördert zu werden, um das eigene Fachwissen zu erweitern und Erfahrungen zu sammeln.
Auch Unternehmen können von externen Schulungs- und Mentoringangeboten profitieren. Wenn Senior-Angestellte als Mentoren und Mentorinnen ausserhalb des Unternehmens tätig sind, kann das Employer Branding positiv beeinflusst werden, denn dadurch wird die Bekanntheit der Firma gesteigert. Zusätzlich wird die Aufmerksamkeit möglicher zukünftiger Kandidaten und Kandidatinnen darauf gelenkt, dass Beschäftigte dieses Unternehmens im Umkehrschluss zusätzlich bei ihrer Karriereentwicklung unterstützt werden.

Robert Walters ist eine der führenden internationalen Personalberatungen und spezialisiert auf die Besetzung von Fach- und Führungskräften in Festanstellung sowie auf Interim-Basis auf allen Managementebenen. Unsere Schweizer Niederlassung besetzt seit 2009 Positionen in den Bereichen Accounting & Finance, Banking & Financial Services und Sales & Marketing. Robert Walters wurde im Jahr 1985 gegründet und ist mittlerweile in 28 Ländern vertreten.

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Kontakt:
Maren Schneider - Marketing Manager Deutschland & Schweiz
T: +49 69 9203 840 022
E: maren.schneider@robertwalters.com



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Zusatzmaterial zur Meldung:

Dokument: http://n.eqs.com/c/fncls.ssp?u=NPJUXKPDAD
Dokumenttitel: Mentoring als Talentmanagement-Strategie_Whitepaper_2017


Emittent/Herausgeber: Robert Walters Switzerland AG
Schlagwort(e): Unternehmen

07.07.2017 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch Tensid EQS AG. www.eqs.com



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