Rieders Coyotes verbannen Heimfluch - Pens verlieren

Tobias Rieder (l.) feierte in der NHL mit den Arizona Coyotes den ersten Heimsieg

 Der deutsche Nationalspieler Tobias Rieder und die Arizona Coyotes haben in der NHL im siebten Anlauf ihren ersten Heimsieg der Saison gefeiert.

Beim 2:1 gegen die Carolina Hurricanes benötigte Rieders Teams allerdings das Penaltyschießen zum insgesamt zweiten Saisonerfolg.

Mit nur fünf Punkten sind die Coyotes, bei denen Rieder gegen die Hurricanes unauffällig agierte, trotz des Sieges weiter noch etwas abgeschlagen das Schlusslicht im Westen. Auch insgesamt ist Arizona das derzeit schwächste Team der Liga.

Penguins auf dem absteigenden Ast

Zumindest ein Formtief durchlebt derzeit Titelverteidiger Pittsburgh Penguins mit seinen deutschen Nationalspielern Tom Kühnhackl und Frederik Tiffels. Das 2:4 bei den Vancouver Canucks bedeutete für den NHL-Champion die zweite Niederlage binnen drei Tagen, so dass die Penguins im Osten inzwischen auf den vierten Rang abrutschten. Kühnhackl konnte den Gästen kaum Impulse geben, während Tiffels nicht zum Penguins-Kader gehörte.

Nur Zuschauer war auch Korbinian Holzer beim 1:2 der Anaheim Mighty Ducks nach Penaltyschießen bei den San Jose Sharks. Ebenfalls erneut keine Eiszeit bekam Torhüter Philipp Grubauer beim 3:2-Erfolg der Washington Capitals bei den Boston Bruins.