Verlorene Wette! Boss von Renault muss sich Tattoo stechen lassen

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Verlorene Wette! Boss von Renault muss sich Tattoo stechen lassen

Gemischte Gefühle bei Cyril Abiteboul!

Beim Großen Preis der Eifel auf dem Nürburgring hat Renault-Pilot Daniel Riccardo Rang drei eingefahren - der erste Podiumsplatz für das Team in dieser Saison. Eigentlich ein Grund zur ausgelassenen Freude.

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Der Erfolg des australischen Fahrers bleibt für Abiteboul jedoch nicht ohne Folgen. Vor der Saison hatte der Teamchef mit seinem Fahrer gewettet, dass er sich im Falle einer Podiumsplatzierung ein Tattoo stechen lassen würde. Nach dem Ausfall von Mercedes-Pilot Valtteri Bottas wurde dies nun Wirklichkeit und Ricciardo freut sich schon auf den neuen Körperschmuck seines Chefs.

"Es ist real. Es wird passieren. Wir müssen uns da jetzt dringend zusammensetzen. Wahrscheinlich hat das Tattoo etwas mit mir zu tun, aber auch mit Deutschland. Hier haben wir immerhin die Podestplatzierung geschafft, also wird irgendetwas traditionell Deutsches auch im Tattoo enthalten sein", erklärte Ricciardo, der das Motiv aussuchen darf, nach dem Rennen.

Abiteboul darf dagegen nur über die Stelle der Tätowierung entscheiden.

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Erstes Renault-Podium seit 2016

Ricciardo freute sich unterdessen aber nicht nur, weil er seinem Chef ein Tattoo verpassen kann, vor allem der sportliche Erfolg machte ihn zutiefst glücklich.

"Es ist schon seine Weile her, seit ich das letzte Mal auf dem Podest stand. Um ehrlich zu sein, fühlt es sich tatsächlich wieder wie das erste Podium an. Ich bin so, so glücklich und natürlich auch, alle zu sehen, wir haben so lange zeit darauf gewartet. Wir werden das alle aufsagen", freute er sich.

Der dritte Platz von Ricciardo ist das erste Podest eines Renault-Piloten seit 2016.

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