Reiseverkehr in Berlin: Start der Sommerferien: Diese Strecken sollten Sie meiden

Bauarbeiten an der Rudolf-Wissell-Brücke

Endlich Sommerferien in Berlin! Doch der Start in den Urlaub dürfte für viele Autofahrer zur Geduldsprobe werden. Der ADAC erwartet bereits am Mittwochnachmittag eine erhöhte Staugefahr - und zwar auf allen Ausfallstraßen und Autobahnen der Region.

Eine zweite Reisewelle rollt dann am frühen Freitagnachmittag heran. Für diese Zeiten empfiehlt der ADAC in einer Mitteilung: "Möglichst erst in den Abendstunden nach 19 Uhr losfahren".

Die Staustellen im Überblick:

Viele Familien werden Richtung Nord- und Ostsee, (A11, A19/24), aber auch in Richtung Süden (A9, A13) unterwegs sein. Diese Strecken sowie der gesamte Berliner Ring (A10) sind besonders stark belastet. Reisende sollten unbedingt mehr Zeit einplanen. Da auch die umliegenden Strecken erfahrungsgemäß überlastet sind, lohnt es sich laut ADAC meist, dennoch auf der Autobahn zu verbleiben.

In Berlin schränken während der gesamten Ferienzeit Baustellen den Berufsverkehr ein. Besonders dramatisch ist die Lage an der Rudolf-Wissel-Brücke (A100). Hier geht es aufgrund der Fahrbahnreduzierung in beide Richtungen nur stockend voran. Wer aus dem südlichen Brandenburg Richtung Ostsee/Nordsee unterwegs ist, sollte keinesfalls die Abkürzung durch Berlin (über die A113/A115 – A100 – A111) nehmen, sondern lieber den Berliner Ring (A10) als Umfahrung nutzen.

Für die Anfahrt zu den Flughäfen Schönefeld und Tegel muss mindestens eine Stunde mehr Zeit eingeplant werden. Grund sind Einschränkungen auf der südlichen Stadtautobahn A113 (Schönefeld-Z...

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