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Reichweiten-Riesen Thiel und Boerne: 13,46 Millionen sehen Münster-"Tatort"

Kommen weiter hervorragend an beim TV-Publikum: Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl) und Rechtsmediziner Prof. Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers). (Bild: WDR / Bavaria Fiction GmbH / Thomas Kost)
Kommen weiter hervorragend an beim TV-Publikum: Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl) und Rechtsmediziner Prof. Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers). (Bild: WDR / Bavaria Fiction GmbH / Thomas Kost)

Für die ARD bleiben sie die "Tatort"-Quotenkönige: Einmal mehr erreichte das Ermittlerduo Thiel und Boerne eine Reichweite von über 13 Millionen Zuschauern. Daraus resultierte ein bockstarker Marktanteil im Ersten.

Seit Januar 2022 hatte kein "Tatort" mehr eine so starke Reichweite: Einmal mehr erweist sich das Ermittlerteam aus Münster als Krimi-Quotengigant im Ersten. Am Sonntagabend zogen Kriminalhauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl) und Rechtsmediziner Prof. Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) einmal mehr die Massen an, 13,46 Millionen Zuschauer aller Altersklassen saßen vor dem Fernseher. Daraus resultierte ein Gesamtmarktanteil von herausragenden 40,7 Prozent.

Zwischenzeitlich - im März 2022 - hatte es die Folge "Prometheus" auf vergleichsweise bescheidene 11,03 Millionen Zuschauer gebracht, für die starken Münsteraner Verhältnisse war dieses Resultat ausbaufähig. Nachdem bereits die letzte Episode "Ein Freund, ein guter Freund" vom November vergangenen Jahres ein Gesamtpublikum von 13,08 Millionen erreicht hatte, legten Thiel und Boerne mit der Folge "MagicMom" hervorragende Zahlen nach.

Dies gilt auch für die Bilanz in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen: 2,85 Millionen Fernsehende schalteten für den neusten Münster-"Tatort" ein, die Folge waren 33,5 Prozent Anteil am Markt in dieser Altersklasse.

Keine Chance für "Rosamunde Pilcher"

Wie groß der Abstand zur Konurrenz war, wird im Vergleich mit "Rosamunde Pilcher: Liebe ist die beste Therapie" deutlich. Für die Romanze im ZDF interessierten sich 4,40 Millionen Zuschauer insgesamt (13,3 Prozent Gesamtmarktanteil) - und damit knapp zehn Millionen weniger als für den Krimi-Erfolg im Ersten.