"Red Bull und Ferrari in einer anderen Welt"

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"Red Bull und Ferrari in einer anderen Welt"
"Red Bull und Ferrari in einer anderen Welt"

Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat im vierten Saisonrennen den zweiten Erfolg eingefahren. In Imola feierte er mit Teamkollege Sergio Pérez sogar einen Doppelsieg. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Die große Konkurrent Ferrari konnte dabei nur zuschauen. So schied Carlos Sainz bereits in der ersten Runde aus, währen der WM-Führende Charles Leclerc von Position zwei auf sechs zurückfiel. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Für Franz Tost, Teamchef von AlphaTauri, sind die Rollen aktuell klar verteilt. „Red Bull und Ferrari fahren aktuell in einer anderen Welt“, meinte er im AvD Motor & Sport Magazin auf SPORT1 und ergänzte: „Verstappen hat in der 41. Runde schon zum Überholen angefangen. Da sieht man die Überlegenheit von Red Bull und Verstappen.“

Ex-DTM-Pilot Martin Tomczyk erläuterte dabei, warum die Red Bull am Start die roten Autos stehen ließ: „Red Bull ist mit dem ersten Gang gestartet und Ferrari ist mit dem zweiten Gang gestartet. Red Bull war das sehr viel schneller weg. Das sind so Kleinigkeiten, die so ausschlaggebende Punkte am Start sein können.“

Tost sieht Ferrari und Red Bull auf einem Niveau

Tost bewertet das verkorkste Rennen vom italienischen Rennstall, der weiterhin die Teamwertung anführt, aber nicht über. „Ferrari hätte da auch dabei sein müssen. Normalerweise sind die beiden Teams auf einem anderen Niveau“, erklärte er. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Das sieht auch Tomczyk so. „Ferrari ist diese Saison eine richtige Bank“, sagte er. Der ehemalige DTM-Pilot sieht aber auch ein anderes Team weit vorne. „Daher werden wir Ferrari, Red Bull und McLaren länger da vorne sehen. Mal schauen, wann und ob Mercedes da dazustoßen kann“, behauptete er. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

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