Real Madrid dominiert die Liste der FIFA-World-XI-Nominierten

Wie bereits in den vergangen Jahren sieht es so aus, als würde die FIFA World XI wieder von der spanischen Liga regiert werden.

Der spanische Spitzenklub Real Madrid, der im vergangen Jahr sowohl die spanische Meisterschaft als auch die Champions League gewann, kann die meisten Nominierten für die FIFA World XI vorweisen.

Mit 13 Kandidaten haben die Blancos so viele wie die gesamte Premier League. Diese sind Keylor Navas, Dani Carvajal, Marcelo, Pepe, Sergio Ramos, Raphael Varane, Casemiro, Isco, Toni Kroos, Luka Modric, Gareth Bale, Karim Benzema und Cristiano Ronaldo.

In die 55-Mann-Liste der FIFA schafften es mit Manuel Neuer, Jerome Boateng, Mats Hummels, Philipp Lahm, Kroos und Mesut Özil auch sechs Deutsche. Der einzige Bundesliga-Verein, der Nominierte vorweisen kann, ist der FC Bayern München mit acht Vertretern. Thiago Alcantara, Arturo Vidal und Robert Lewandowski kommen zu den bereits genannten Deutschen noch hinzu. Der Bundesliga-Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund taucht nicht in der Liste auf und auch sonst ist kein Afrikaner zu finden.

In der Premier League hat der Meister Chelsea mit Eden Hazard, David Luiz und N'Golo Kante drei Nominierte, Manchester United hat mit Zlatan Ibrahimovic, Paul Pogba und Co. sechs, Arsenal hat mit Özil und Alexis Sanchez zwei Kandidaten. Philippe Coutinho ist der einzige Vertreter vom FC Liverpool und Harry Kane ist der alleinige Kandidat von Tottenham Hotspur und gleichzeitig der einzige Engländer.

Der FC Barcelona kommt mit Jordi Alba, Javier Mascherano, Gerard Pique, Samuel Umtiti, Sergio Busquets, Andres Iniesta, Lionel Messi und Luis Suarez auf acht Kandidaten, während PSG mit unter anderem Neymar und Kylian Mbappe, dem Jüngsten der Liste, auf sechs Kandidaten stolz sein kann.