Real-Depot-Wert Koenig & Bauer: 500% Gewinn sind nicht genug - Analysten sehen mehr Kurspotenzial - Aktie vor Kaufsignal

Michael Schröder
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Die Aktien von Koenig & Bauer (KBA) zählen zu den absoluten Highflyern auf dem heimischen Kurszettel. Seit dem Tief Anfang 2015 hat die Aktie satte 500 Prozent an Wert zugelegt. Ein Ende der Aufwärtsbewegung ist nicht in Sicht – im Gegenteil!

DER AKTIONÄR hat bereits berichtet: Die jüngsten KBA-Zahlen belegen, dass sich die Gesellschaft operativ wieder auf Wachstumskurs befindet. Passend zur Hauptversammlung im Mai hatten zudem die Analysten von Hauck & Aufhäuser das Kursziel für die Aktie von 72 auf 82 Euro angehoben. Nach mehreren Investorenveranstaltungen wurde das Ziel samt Kaufempfehlung im Juli erneut bestätigt. Die Roadshows in Großbritannien hätten seine Auffassung gestärkt, dass der Druckmaschinenhersteller erhebliches Gewinnsteigerungspotenzial berge, so Analyst Henning Breiter. Zudem weise die unterbewertete Aktie substanzielles Aufwärtspotenzial auf.

Vor Kurzem zog Kepler Cheuvreux nach. Die Experten sehen ebenfalls weiteres Kurspotenzial für den Würzburger Druckmaschinenhersteller und haben die Einstufung auf "Buy" mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Die neue Strategie des Rivalen Heidelberger Druck lasse positive Rückschlüsse auf KBA zu, so Analyst Hans-Joachim Heimbürger. Obwohl die Aktie in den vergangenen zwei Jahren um mehr als 500 Prozent zugelegt habe, seien die beeindruckenden Umsatz- und Profitabilitätsaussichten des Unternehmens noch nicht vollständig eingepreist.

Die Anleger dürften den Ball bald wieder aufnehmen und die Aktie auf ein neues Rekordhoch treiben. Mit dem nachhaltigen Sprung über das bisherige Hoch bei 65,48 Euro wäre die Konsolidierung der letzten Tage beendet. Auch DER AKTIONÄR geht davon aus, dass der Druckmaschinenhersteller künftig weiter die Früchte seiner Sanierungsarbeit ernten kann und spekuliert im Real-Depot daher weiter auf eine Trendfortsetzung. Mehr zu KBA auch im Video vom 20. Juni:

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Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.