Reaktionen auf Herzogin Kates Baby-Auftritt: So sehen Mütter wirklich nach der Entbindung aus

Diese Fotos sorgen nicht nur für Jubel: Prinz William und Herzogin Kate mit ihrem jüngsten Sohn vor dem St. Mary’s Hospital. (Bild: AP Photo)

Herzogin Kate hat am 23. April ihr drittes Kind zur Welt gebracht und präsentierte sich nur sieben Stunden nach der Geburt ihres kleinen Prinzen als makellose Mama. Den Auftritt nahmen viele junge Mütter nun zum Anlass, als Vergleich ihre eigenen Schnappschüsse nach der Entbindung zu posten – und die sehen natürlich ganz, ganz anders aus.

Ein rotes Kleid mit weißem Spitzenkragen (wie einst Prinzessin Diana nach Harrys Geburt), ein frischer Teint mit Apfelbäckchen, keine Augenringe und das Haar perfekt gelockt: So unverschämt perfekt zeigte sich Kate mit ihrem Neugeborenen beim obligatorischen Fototermin vor dem St. Mary’s Hospital. Obwohl die Reaktionen auf das neuste Royal-Baby natürlich größtenteils positiv ausfielen, riefen die Bilder bei diversen Frauen großen Unmut hervor. Sie behaupten: Die meisten Mütter sehen nach der Geburt ihrer Kinder eindeutig weniger fotogen aus.

Erwartungen vs. Realität

Meine Schwangerschaft und Geburt waren ein Höllenritt. Ich wurde wegen einer Risikoschwangerschaft ins Krankenhaus gebracht und musste einen Not-Kaiserschnitt vornehmen lassen, bei dem ich unter Narkose stand. Ich habe gesagt, dieses Bild wird niemals an die Öffentlichkeit gelangen. Heute hat es mich zum Lachen gebracht und darum teile ich es.

Links: Wie ich beim Verlassen des Krankenhauses aussehen wollte. Rechts: Wie ich tatsächlich beim Verlassen des Krankenhauses aussah.

Nach der Geburt: Kate Middleton vs. Ich

Kate Middleton Stunden nach ihrer Geburt und ich Stunden nach meiner Geburt. Wie schafft sie es, so gut auszusehen?

Die Antwort könnte lauten: Hypno-Birthing (Geburtshypnose). Laut „Radar Online“ soll Kate nämlich schon Wochen vor der Geburt damit begonnen haben, sich einer hypnotherapeutischen Geburtsvorbereitung zu unterziehen. So habe sie auch George und Charlotte entbunden. Durch verschiedene Übungen und Techniken sollen Ängste abgebaut und das Selbstvertrauen gestärkt werden – gleichzeitig sollen die Schmerzen bei der Geburt erträglicher sein. Ein Kurs soll zwischen 150 und 500 Euro kosten und wird in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen. Das Sana-Krankenhaus in Gerresheim (Düsseldorf) ist beispielsweise eine der ersten deutschen Kliniken, die diese Methode anbietet.

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