"Ready Player One" im Kino: Wer den Spielberg-Film meiden sollte

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Als der Erschaffer der virtuellen Realität OASIS stirbt, eröffnet er den Wettbewerb auf sein Erbe.
  • Der Kinofilm der Woche: “Ready Player One” startet am 5. April
  • Was Filmfans bei dem neuen Spielberg erwarten können

“Ready Player One” – das Kino-Highlight am Donnerstag, den 5. April: Bereits mit Filmen wie “E.T.”, “Krieg der Welten” oder “A.I. – Künstliche Intelligenz” hat Steven Spielberg bewiesen, dass für das Science-Fiction-Genre niemand besser geeignet ist, als er. Für die Realisation der Verfilmung des Romans von Ernest Cline kommt deshalb nur der einzig Wahre in Frage.

Darum geht’s in “Ready Player One”

Im Jahr 2045 ist die Welt heruntergekommen, die Umwelt ist verschmutzt, die Erde überbevölkert. Die meisten Menschen leben in Armut und auch der junge Wade Owen Watts (Tye Sheridan) sieht in der dystopischen Welt keinen Sinn mehr.

Deshalb setzt er all seine Hoffnungen in die virtuelle Realität OASIS, in der man alles sein kann, was man sich vorstellen kann. Er entscheidet sich dazu, der junge Held namens Parzival zu sein.

Es ist der exzentrische Programmierer James Donovan Halliday (Mark Rylance), der OASIS erschaffen und nach seinem Tod der ganzen Welt mitteilt, dass er in der virtuellen Welt ein Rätsel hinterlassen hat.

Derjenige, der die Herausforderung meistert, erbt sein Vermögen und die Kontrolle über OASIS. Es beginnt ein Kampf um die unwirkliche Welt und Wade hat mit seinen Freunden Aech (Lena Waithe) und Art3mis (Olivia Cooke) bereits die erste Aufgabe nicht bestanden. Sie geben jedoch nicht auf und treten gegen den skrupellosen Konzernchef Nolan (Ben Mendelsohn) an, der sich OASIS unbedingt unter den Nagel reißen will.

Der Style wird...

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