Welche Rolle übernimmt „Game of Thrones“-Star in Avengers 3?

Liebling der „Game of Thrones“-Fangemeinde: Peter Dinklage. (Bild: Getty Images)

Sein Name tauchte auf einem offiziellen Poster vom neuen „Avengers“-Film auf. Nun spekulieren Fans, welche Rolle Peter Dinklage in der Marvel-Produktion übernimmt. Ein Video könnte einen ungewollten Hinweis liefern.

Die Russo-Brüder machen ein Staatsgeheimnis daraus: Das Regisseur-Duo hat für den dritten Avengers-Film, der unter dem Titel „Infinity War“ Ende April in die Kinos kommt, Peter Dinklage verpflichtet. Doch wen der „Game of Thrones“-Schauspieler verkörpern wird, verrieten die Filmemacher nicht. Kryptisch erklärten sie in einem Interview mit der Webseite Joe.ie: „Es wird vielleicht ein oder zwei Anläufe brauchen, aber ihr werdet ihn auf jeden Fall erkennen.“

Doch nun hat die Sendung „Good Morning Britain“ einen ersten Filmausschnitt gezeigt, der auch im Internet zu sehen ist. Fans zerbrechen sich jetzt den Kopf, ob Dinklage in dem kurzen Clip vorkommt. Zu sehen ist eine Kampfszene zwischen Captain America (Chris Evans), Black Widow (Scarlett Johansson) und Falcon (Anthony Mackie) auf der einen und den beiden Bösewichten Proxima Midnight und Corvus Glaive auf der anderen Seite. Midnight wird von Carrie Coon gesprochen.

Und Fans vermuten nun: Hinter der Stimme von Corvus Glaive steckt niemand anders als Peter Dinklage. Dabei sagt Glaive in dem Clip lediglich zwei Worte: „I Can‘t“ („Ich kann nicht“). Dennoch sind hartgesottene „Game of Thrones“-Gucker sicher, dass Dinklage dem Schurken des Black Order seine Stimme leiht.

Einige Fans zeigen sich enttäsucht, dass Dinklage im neuen „Avengers“-Teil lediglich zu hören sein wird. Dem halten jedoch andere Comic-Experten entgegen, dass Dinklage womöglich eine zweite Rolle in dem Blockbuster übernommen hat. Und zwar jene von Pip the Troll, einem rothaarigen Lakaien des Oberbösewichts Thanos. Dafür spricht, dass der kleinwüchsige Schauspieler während der Dreharbeiten mit rotgefärbten Haaren gesehen wurde.

Was Dinklage tatsächlich gemacht hat, dürfte sich endgültig erst beim Kinostart herausstellen.