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Die Innentür

Innentüren verbinden oder trennen Räume in Häusern und Wohnungen voneinander. Weil sie in aller Regel zwei Zimmer voneinander separieren, nennen wir sie Zimmertür. In erster Linie hatten und haben auch heute noch die Innentüren einen funktionalen Zweck. Mit ihnen lässt sich nicht nur ein gewisser Rückzugsort schaffen. Sie sorgen beispielsweise auch dafür, dass Geräusche vom Nachbarraum ausgeschaltet werden oder Wärme in einem Zimmer bleibt. Das spielt vor allem bei noch nicht gedämmten Gebäuden eine wichtige Rolle.

Je nachdem, wie sich die Funktion einer Tür definiert, fällt die Gestaltung aus. So sorgen Schiebetüren beispielsweise für besonders fließende Raumverbindungen. Sie verstecken sich im geöffneten Zustand komplett in oder an einer Wand und schränken die Optik gerade in großen zeitgenössischen Wohnräumen nicht ein. Schlafzimmer oder Bäder dagegen brauchen oft mehr Privatsphäre und somit sind die Innentüren hier meistens klassische Zimmertüren zum fest Verschließen und Abschließen. Türen mit Glasscheiben sind letztlich dazu da, um dunkleren Räumen die Möglichkeit zu geben, vom Tageslicht zu profitieren. 

Credits: homify / ESTER SANCHEZ LASTRA

Ratgeber Innentüren: Diese Fakten solltet ihr kennen

Jeden Tag nehmen wir Türen der verschiedensten Arten in die Hand. Wir öffnen und schließen sie wie selbstverständlich und wissen vermutlich sehr genau, welches Innentüren-Design uns besonders gut gefällt oder auch nicht. Aber welche Beschaffenheit haben Innentüren eigentlich und unterscheidet sich der innere Aufbau von Türen maßgeblich voneinander, je nachdem, was wir kaufen? Wir bieten eine Übersicht über die Fakten, die ihr zu Türen kennen solltet.