Rassismus-Vorwurf: Nationalspieler Matuidi erneut beleidigt

Neue Rassismus-Vorwürfe in der ersten italienischen Fußball-Liga Serie A: Blaise Matuidi erklärte, er sei während des 1:0-Auswärtssieges seines Vereins Juventus Turin bei Cagliari Calcio am Samstag von Zuschauern rassistisch beleidigt worden.

Erst am 30. Dezember 2017 war der 30-jährige französische Nationalspieler von Anhängern des Ligakonkurrenten Hellas Verona mit rassistischen Schmähgesängen überzogen worden. Dafür wurde Hellas Verona mit 20.000 Euro Geldbuße und einer Bewährungsstrafe belegt.

Fremdenfeindliche Äußerungen von Stadionbesuchern gegen dunkelhäutige Profis sind in der Serie A bereits seit mehreren Jahren keine Seltenheit. Ähnliches erlebte etwa der jetzt für den FC Chelsea tätige deutsche Nationalspieler Antonio Rüdiger während seiner Zeit bei AS Rom.

Den aktuellen Vorwurf erhob Matuidi über Facebook: