Rami Malek: Neuer Bond-Film wird "schockieren"

teleschau
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Details zu "Keine Zeit zu sterben" wollte Rami Malek in einem neuen Interview zwar nicht verraten. Der Darsteller des neuen Bond-Bösewichts verspricht allerdings einen "schockierenden" Abgang von 007-Darsteller Daniel Craig.

Zwei Trailer, viele Fotos - und noch mehr Gerüchte: Worum es im 25. James-Bond-Film "Keine Zeit zu sterben" genau geht, darüber rätseln Fans der Agentenreihe seit Monaten. Schließlich kam der Film nicht, wir ursprünglich geplant, bereits im April in die Kinos, sondern wurde aufgrund der Corona-Krise immer wieder verschoben. Im Interview mit dem Magazin "GQ" hat Rami Malek, der in dem Film die Rolle des Bösewichts Safin spielt, die Gerüchteküche nun weiter angeheizt: "Egal, was ihr von Bond erwartet, ihr werdet schockiert sein", kündigte der 39-Jährige an. Ins Detail wolle er aber nicht gehen, so Malek weiter: "Lasst die Gerüchte fliegen!"

Eines dieser Gerüchte besagt, dass der von Malek gespielte Safin eine Art Reinkarnation von Dr. No ist, dem Schurken aus dem allerersten Bond-Film von 1962. Im Interview darauf angesprochen, bezeichnete Malek diese Theorie als "interessant": "Ich werde nicht darauf eingehen, finde sie aber interessant."

Klar ist auf jeden Fall: Daniel Craig wird in "Keine Zeit zu sterben" ein letztes Mal in den Anzug von James Bond schlüpfen. Und der Abschied verspricht spektakulär zu werden. Der zweite Trailer zu "Keine Zeit zu sterben" zeigt jedenfalls Action satt: Bond schwingt sich am Seil von einer Brücke, schießt aus den Lichtern seines Oldtimers und weicht Schüssen unter einer Eisdecke aus. Ein Wiedersehen gibt es auch mit Christoph Waltz als Bösewicht Blofeld. "Das Schicksal hat uns wieder zusammengeführt. Jetzt ist dein Gegner auch mein Gegner", sagt Blofeld vielsagend. Auch Dr. Madeleine Swann (Léa Seydoux) ist bereits aus "Spectre" bekannt und taucht im Trailer auf. "Die Vergangenheit ist nicht tot", weiß 007 - inwiefern sie in Daniel Craigs letztem Bond eine Rolle spielt, werden Fans allerdings erst im April 2021 erfahren, nachdem der Start zum bereits vierten Mal verschoben wurde.