Rachael Leigh Cook ist dankbar für Karriere-Tiefpunkt

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Rachael Leigh Cook credit:Bang Showbiz
Rachael Leigh Cook credit:Bang Showbiz

Rachael Leigh Cook ist dankbar, dass sie sich nie viel aus Hollywood gemacht hat.

Die Schauspielerin schaffte 1999 dank der Highschool-Komödie ‚Eine wie keine‘ ihren Durchbruch. Allerdings erlebte sie nur zwei Jahre später einen Karriere-Tiefpunkt, als der Film ‚Josie and the Pussycats‘ an der Kinokasse floppte. Rückblickend ist die 41-Jährige aber überzeugt, dass alles genau so gekommen ist, wie es kommen sollte.

„Es ist sehr real, denn das Showbusiness ist genau das – es ist ein Business. An einem gewissen Punkt ist es egal, ob die Leute denken, dass du talentiert bist oder nicht. Wenn du keine Dollar und Cents verdienst, dann wird dir nicht erlaubt, weiter Dollars zu verdienen. Ich denke, dass die Tatsache, dass es mir egal war, meiner Karriere sehr schädlich war, aber gleichzeitig sehr hilfreich für meinen mentalen Zustand war“, erläutert die Darstellerin gegenüber ‚Vanity Fair‘.

Ihre stockende Hollywood-Karriere habe es ihr ermöglicht, in die Independent-Szene einzusteigen. „Ich konnte also einfach alles, das von meiner Finanzierbarkeit übrig war, dazu benutzen, um der Produktion von kleinen Filmen zu helfen. Das fühlte sich wirklich gut an, weil ich meine Bandbreite erforschen und Sachen machen konnte, die ich möglicherweise nie in Studiofilmen mit riesigem Budget machen hätte können“, ist das Model überzeugt. „Ich konnte das Narrativ und meine Position in der Industrie gewaltig ändern, als ich mit dem Produzieren und dem Entwickeln meiner eigenen Projekte anfing.“

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