Rückschlag für Herzogin Meghan: Netflix streicht ihre Zeichentrickserie

Das hat sie sich bestimmt anders vorgestellt: Herzogin Meghan (40) wollte für Netflix eine Zeichentrickserie kreieren, die junge Mädchen inspiriert. Aber nun ging dem Streaming-Portal das Geld dafür aus.

Leise vom Tisch gefallen

Im vergangenen Sommer verkündete Archewell Productions, die Produktionsfirma von Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan, dass die ehemalige Schauspielerin für Netflix die Zeichentrickserie 'Pearl' konzipiert hat. In der Serie sollte ein zwölfjähriges Mädchen sich von den Frauen der Geschichte inspirieren lassen. Elton Johns Gatte David Furnish sollte neben den Ex-Royals ebenfalls als Produzent fungieren. Mittlerweile hat der Streaming-Riese aber damit zu kämpfen, dass ihm weltweit die Abonent*innen abhanden kommen und das hat bei einem börsennotierten Unternehmen gleich zur Folge, dass es an Wert verliert. Und so ist laut 'Deadline' kein Geld mehr da für Kinderserien.

Herzogin Meghan ist nicht die Einzige, die gecancelt wird

Herzogin Meghan kann sich damit trösten, dass sie nicht die Einzige ist, deren Kinderserie eingestellt wurde, bevor sie überhaupt begann. Netflix zog auch bei 'Dino Daycare' und 'Boons and Curses' die Reißleine. Für Amanda Rynda, die für 'Pearl' verantwortlich war, ist es ein großer Verlust. "Es ist so traurig, wenn Firmen eine harte Zeit durchmachen, dass dann gerade solche Projekte gestrichen werden. Die Serie war herzerwärmend und lustig. Sie hätte junge Mädchen inspiriert und die oft nicht so oft Repräsentierten angesprochen." Ihre adelige Chefin wird aber trotzdem weiter mit Netflix zusammenarbeiten - schließlich hatte man sich im vergangenen Jahr auf mehrere Projekte geeinigt. Eines war die Dokumentation über Prinz Harry und seine Invictus-Spiele, die im April in den Niederlanden stattfanden. Kameras hatten Prinz Harry und Herzogin Meghan begleitet - man kann also davon ausgehen, dass zumindest diese Serie noch eine Heimat bei Netflix hat.

Bild: John Palmer/Media Punch/INSTARim

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.