Queen Elizabeth: Nimmt sie Prinz Harry den Titel weg?

·Lesedauer: 3 Min.

Queen Elizabeth könnte ihrem Enkel Harry schon bald den wichtigsten Titel wegnehmen. Eine massgebliche Entscheidung, die sie offenbar in Kürze treffen will.

WINDSOR, UNITED KINGDOM - MAY 18: (EMBARGOED FOR PUBLICATION IN UK NEWSPAPERS UNTIL 24 HOURS AFTER CREATE DATE AND TIME) Queen Elizabeth II and Prince Harry, Duke of Sussex attend the wedding of Lady Gabriella Windsor and Thomas Kingston at St George's Chapel on May 18, 2019 in Windsor, England. (Photo by Pool/Max Mumby/Getty Images)
Queen Elizabeth und Prinz Harry: Entzieht die Queen ihrem Lieblingsenkel wirklich den royalen Titel? (Bild: Pool/Max Mumby/Getty Images)

Queen Elizabeth, 94, soll aktuell in Erwägung ziehen, Prinz Harry, 36, seinen wichtigsten Titel abzuerkennen. Dies hänge davon an, ob er die ihm auferlegten Regeln während seiner zwölfmonatigen Probezeit nach dem Megxit Ende März 2020 einhalte - oder eben nicht, behauptet laut "Express" ein Insider aus dem Umfeld der königlichen Familie.

Queen Elizabeth: Sie ist "wütend" auf Harry und Meghan

Die Monarchin hat im Frühjahr dem Rückzug ihres Enkels und Ehefrau Herzogin Meghan, 39, als Senior Royals zugestimmt. Damit verbunden sind allerdings klar definierte Auflagen, die im Wesentlichen ein Kernziel haben: Das Paar, das mit Sohn Archie, eins, inzwischen in den USA lebt, darf durch sein Auftreten und Handeln dem Ansehen des Königshauses keinen Schaden zufügen. Aus diesem Grund wird ihnen bereits zu Beginn ihres Abnabelns von der Familie untersagt, ihre Prädikatstitel "Königliche Hoheit" (HRH) nicht für eine finanzielle Vorteilnahme zu nutzen. Zudem muss das Paar seine bereits angemeldete Marke "Sussex Royal" aufgeben.

BS Britische Royals: Die Familie Windsor auf Termin 2020

Doch rund ein halbes Jahr nach dem Ausstieg der Sussexes aus ihren royalen Verpflichtungen scheint die Queen bereits "wütend" auf Harry und Meghan zu sein, heißt es. Offenbar so sehr sogar, dass sie überlege, ihrem Enkel den Prinzen-Titel zu entziehen, wie "Life & Style" berichtet. Der vermeintliche Knackpunkt: Der 36-Jährige benutze sein Privileg, um finanziell davon zu profitieren.

Die Sussexes brechen die Regeln

Harry habe seit dem Megxit "praktisch jede Regel im Buch der [Königin] gebrochen", so die Quelle. "Er hat seine Großmutter in Rage gebracht, seit er US-Boden betreten hat, und jetzt ist sie wütend und lässt Harry den ultimativen Preis zahlen - sie beraubt ihn seines Prinzen-Titels."

Harrys und Meghans Millionen-Deals mit dem Streaming-Riesen Netflix und der Harry Walker Agency in New York soll die Monarchin aufgebracht haben. "Die Königin ist wütend, dass Harry seinen Titel scheinbar für Gewinne verwendet, wie beim Netflix-Deal", erklärt der Insider. "Es ist, als würde die Monarchie in eine trashige Geldkuh verwandelt werden."

Werden Harry und Meghan das Undenkbare tun?

Tatsächlich kann sich die finanzielle Vereinbarung mit dem Streaming-Dienstleister sehen lassen. In die Kasse der Sussexes sollen nun offenbar rund 74 Millionen Pfund (circa 82 Millionen Euro) fließen. Jetzt muss das royale Paar allerdings auch liefern.

Eine Enthüllungsstory über die königliche Familie hat es zunächst ausdrücklich abgelehnt. Inzwischen allerdings werden Spekulationen laut, die Sussexes planten einen Dokumentarfilm, in dem sie vermutlich ihre Geschichte erzählen wollen. Im Gespräch mit "The National Enquirer" sagt ein Hollywood-Insider, es sei nur sinnvoll, dass das Paar etwas Großes geplant habe. Netflix sei schließlich bereit, dafür zu zahlen.

Demnach haben die Sussexes während ihrer Anfangszeit im Schoße der königlichen Familie reichlich private Videoaufnahmen gesammelt. Auch während ihres Ausstiegs? "Filmmaterial, das von Meghan und Harry gedreht wurde, als sie die 'Firma' verließen? Das ist eine 200-Millionen-Dollar-Show!", begeistert sich die Quelle. Für Prinz Harry allerdings könnte dieser Schritt den endgültigen Bruch mit der Familie bedeuten.

Verwendete Quellen:Express, Life & Style, National Enquirer

Im Video: Royaler Regelbruch - Meghan Markle gibt Stimme bei US-Präsidentschaftswahl ab