Queen Elizabeth: Darum lässt die Queen ihre Weihnachtsdeko bis Februar hängen

·Lesedauer: 4 Min.

News über die britischen Royals im GALA-Ticker: Queen Elizabeth erinnert mit Deko an ihren Vater +++ Herzogin Meghan könnte 1,8 Millionen Euro bekommen +++ Prinzessin Beatrice und Ehemann Edoardo feierten Weihnachten ohne seinen Sohn Wolfie.

Queen Elizabeth
Queen Elizabeth

Royal-News 2021 im GALA-Ticker

30. Dezember 2021

Queen Elizabeth lässt Weihnachten nur langsam ausklingen

Während die meisten Menschen froh sind, nach den Feiertagen die Weihnachtsdeko wieder sicher in Kisten zu verstauen, lässt Queen Elizabeth, 95, ihre Anwesen bis zum Februar geschmückt.

Der Grund: Normalerweise feiert die Monarchin Weihnachten auf Schloss Sandringham, in diesem Jahr blieb sie coronabedingt auf Schloss Windsor. Sandringham hat für die 95-Jährige vor allem wegen ihres Vaters eine große Bedeutung – König George VI. starb am 6. Februar 1952 im Alter von nur 56 Jahren auf dem Anwesen. Diesen Tag verbrachte die Queen in den letzten Jahren immer dort und ließ erst einige Tage nach dem Todestag die Weihnachtsdekoration abräumen.

In diesem Jahr machte Prinz Philip, †99, auf Schloss Windsor seinen letzten Atemzug. Ein Grund mehr für die Königin, auch jetzt die Festtagsdeko noch länger hängenzulassen.

29. Dezember 2021

Herzogin Meghan: Sieg gegen Zeitungsgruppe könnte ihr Millionen bescheren

Herzogin Meghans, 40, finaler Sieg im Rechtsstreit mit der britischen Zeitungsgruppe "Associated Newspapers" könnte der Frau von Prinz Harry, 37, mehr als 1,5 Millionen Pfund (ca. 1,8 Millionen Euro) einbringen. Wie "The Sun" schreibt, wurden Meghans Rechtskosten in den vergangenen zwei Jahren auf diese Summe geschätzt. Ihr Team wollte erreichen, dass "Associated Newspapers" bereits die Hälfte der 1,5 Millionen innerhalb von 14 Tagen bezahlt, doch der zuständige Richter legte die zu zahlende Summe auf vorerst 450.000 Pfund (ca. 535.000 Euro), mit der Möglichkeit auf weitere Zahlungen in der Zukunft, fest.

Weil Meghans Vater Thomas Markle 2019 einen privaten Brief der Herzogin an die Presse weitergab , den "Daily Mail" und "Mail on Sunday" in Auszügen veröffentlichten, reichte die Herzogin Klage wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten, des Missbrauchs von Urheberrechten und dem Verstoß gegen das Datenschutzgesetz gegen die Zeitungsgruppe ein. Meghan gewann in den Punkten Datenschutz und Persönlichkeitsrecht. "Associated Newspapers" blieb nicht anderes übrig, als die endgültige Niederlage einzuräumen und diese auf "Daily Mail" öffentlich zu machen. Außerdem wurde eine "finanzielle Entschädigung" vereinbart.

28. Dezember 2021

Prinzessin Beatrice und Ehemann Edoardo feierten Weihnachten ohne seinen Sohn Wolfie

Während Prinzessin Beatrice, 33, das Weihnachtsfest mit Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi, 38, und der drei Monate alten Tochter Sienna in Großbritannien verbrachte, feierte ihr Stiefsohn Christopher, genannt "Wolfie", bei seiner Mutter Dara Huang, 38, in den USA. Die Ex von Edoardo Mapelli Mozzi postete auf Instagram einige seltene Fotos von ihrem fünfjährigen Sohn, wie er sich auf die Weihnachtsgeschenke freut. "Ich hoffe, das Weihnachtsfest war für alle genauso magisch. Ich bin so glücklich, dass wir dieses Jahr meine Familie sehen können!", schrieb die Star-Architektin zu den Fotos, auf denen Wolfies Gesicht nicht zu erkennen ist.

Edoardo Mapelli Mozzi und Dara Huang waren vor Edos Beziehung mit Prinzessin Beatrice verlobt, die Trennung erfolgte 2018. Ihr gemeinsamer Sohn wurde 2016 geboren.

27. Dezember 2021

Herzogin Meghan und Prinz Harry erinnern an Desmond Tutu

"Erzbischof Tutu wird für seinen Optimismus, seine moralische Klarheit und seinen fröhlichen Geist in Erinnerung bleiben. Er war eine Ikone der sozialen Gerechtigkeit und auf der ganzen Welt beliebt", mit diesen Worten nehmen nun auch Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, Abschied von Archbishop (dt. Erzbischof) Desmond Tutu. Die Sussexes begegneten dem Menschenrechtler zwar nicht so oft wie Queen Elizabeth, doch das eine Treffen von 2019 war etwas ganz Besonderes und wird dem Paar noch lange in Erinnerung bleiben.

"Erst vor zwei Jahren hielt er unseren Sohn Archie, als wir in Südafrika waren – 'Arch and The Arch', hatte er gescherzt, sein ansteckendes Gelächter schallte durch den Raum und entspannte jeden in seiner Gegenwart. Er ist ein Freund geblieben und wird von allen schmerzlich vermisst", lautete das weitere Statement, das sie mit einem rührenden Schwarz-Weiß-Foto von sich, Archie und Demond Tutu posteten.

Queen Elizabeth trauert um Menschenrechtler Desmond Tutu

Der Nachricht vom Tod des ehemaligen südafrikanischen Erzbischofs und Menschenrechtlers Desmond Tutu am gestrigen Weihnachtsfeiertag (26. Dezember 2021) nimmt auch Queen Elizabeth, 95, und die restliche Royal Family stark mit. Auf dem Instagram-Account der Familie wurden nun ein paar persönliche Worte der Queen für den Mann veröffentlicht, der sich zeit seines Lebens gegen die Apartheid in seiner Heimat eingesetzt und dafür 1984 den Friedensnobelpreis erhalten hatte. Dort schreibt die Queen, sie und die Familie seien angesichts der Nachricht mit "tiefer Trauer" erfüllt.

Queen Elizabeth und Desmond Tutu waren sich in den vergangenen Jahrzehnten öfter begegnet, ob 1995 in Kapstadt oder 1999 in London. Zusätzlich zu der Trauerbekundung veröffentlichte der Palast auch noch ein Foto, dass die beiden im Jahr 2004 nach dem Commonwealth-Gottesdienst in der Westminster Abbey zeigt. "Ich erinnere mich gerne an meine Begegnungen mit ihm und seine große Herzlichkeit und seinen Humor. Den Verlust von Erzbischof Tutu werden die Menschen in Südafrika und in Großbritannien, Nordirland und im gesamten Commonwealth, wo ihm große Zuneigung und Wertschätzung entgegengebracht wurde, spüren", schließt die Queen ihr Statement.

Royal-News der vergangenen Wochen

Sie haben News verpasst? Die Royal-News der letzten Woche lesen Sie hier.

Verwendete Quellen: instagram.com, thesun.co.uk, mirror.co.uk

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.