Programmreform: RBB startet satirisches Magazin "Abendshow" am 7. September

Die "Abendshow - Live aus Berlin" mit Britta Steffenhagen und Marco Seiffert startet im September

Der RBB startet sein satirisches Magazin, die "Abendshow", am 7. September. Das neue Format ist Teil der Programmreform, mit der der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) stärker auf Eigenproduktionen setzt. "Wir senden von September an vier von fünf Werktagen zur Hauptsendezeit ein eigenes Programm aus unserer Region", erklärte dazu Intendantin Patricia Schlesinger am Dienstag.

Donnerstags um 20.15 Uhr soll die "Abendshow" als Gesellschaftsmagazin live Berliner Themen aufs Korn nehmen. Präsentiert wird die Sendung von Britta Steffenhagen und Marco Seiffert, die unter anderem als Moderatoren von Radioeins bekannt sind.

Zu den Eigenproduktionen gehören das Verbrauchermagazin "SUPER.MARKT", das nach sechs Sendungen im Frühjahr ab 11. September montags (20.15 Uhr) neu startet. "Erlebnis Geschichte" (ab 5. September) soll dienstags (21.00 Uhr) Geschichtsthemen aus der Region aufspüren.

Mehr Sendezeit für "Täter-Opfer-Polizei"

Wie schon angekündigt, wird die Sendezeit für "Täter-Opfer-Polizei" (ab 13. September) ausgeweitet: Im bisherigen Sendeplatz am Sonntag (19.00 Uhr) geht es vor allem um Fahndungen, mittwochs (21.00 Uhr) blickt Moderator Uwe Madel auf die Fälle vom Wochenende zurück.

Außerdem wird die regionale Information in den aktuellen Sendungen ausgebaut. Nachdem der wöchentliche "Sportplatz" gestrichen wurde, wird der Sportanteil entsprechend in den Informationsendungen erweitert.

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