Prinzessin Diana (†): Brisante Details werfen ein neues Licht auf ihren Unfall

·Lesedauer: 2 Min.

Vor 24 Jahren starb Prinzessin Diana bei einem Autounfall. Nun wurden neue Details zu ihrem Unfallwagen bekanntgegeben, die Fragen aufwerfen.

Prinzessin Diana am 17. Juni 1997 in Washington – zweieinhalb Monate vor ihrem tödlichen Unfall.
Prinzessin Diana am 17. Juni 1997 in Washington – zweieinhalb Monate vor ihrem tödlichen Unfall.

Am 31. August 2021 jährt sich der Todestag von Prinzessin Diana, †36, zum 24. Mal. Die Prinzessin der Herzen wäre heute 60 Jahre alt. Doch der 31. August 1997 sollte alles ändern. Ein Todestag, der in die Geschichte einging und bis heute Menschen auf der ganzen Welt beschäftigt. Nun wurden neue Details von Dianas Unfallwagen bekannt, die "Bild" in einer Dokumentation zu ihrem Todestag enthüllt.

Prinzessin Diana: Neue Details zu ihrem Unfallwagen werfen Fragen auf

Die Minuten vor Dianas Unfalltod konnten teilweise anhand von Videomaterial minutengenau rekonstruiert werden. Doch bis heute gibt es Fragen zu den Ereignissen des Autounfalls unter einer Pariser Brücke, bei dem auch Dianas damaliger Partner Dodi Al-Fayed, †42, ums Leben kam.

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In der Dokumentation "Dianas Tod – Was wirklich geschah", die am 31. August 2021 um 23 Uhr auf "Bild TV" ausgestrahlt wird, kommt die Vorgeschichte des Unfallwagens zum Tragen. Denn die Mercedes-S280-Limousine sei laut "Bild"-Recherchen im Dezember 1994 schon einmal in einen schweren Unfall verwickelt gewesen. Zu diesem Zeitpunkt war das Gefährt im Besitz eines PR-Beraters. Ein Gefängnisinsasse auf Freigang soll den Wagen gestohlen und auf seiner Flucht einen Unfall gebaut haben – Totalschaden! Hatte das etwa Auswirkungen auf Dianas Unfall zweieinhalb Jahre später?

Unter der Pont de l'Alma, eine Straßenbrücke in Paris, ereignete sich der Verkehrsunfall in der Nacht zum 31. August 1997. Das Denkmal Flamme de la Liberté (dt. Flamme der Freiheit) wurde daraufhin zur inoffiziellen Gedenkstätte für Diana. (Bild: AFP Contributor)
Unter der Pont de l'Alma, eine Straßenbrücke in Paris, ereignete sich der Verkehrsunfall in der Nacht zum 31. August 1997. Das Denkmal Flamme de la Liberté (dt. Flamme der Freiheit) wurde daraufhin zur inoffiziellen Gedenkstätte für Diana. (Bild: AFP Contributor)

Laut der "Bild"-Doku hätte der Wagen aus dem Verkehr gezogen werden müssen, soll aber in einer Werkstatt repariert und an einen Pariser Limousinen-Dienst weiterverkauft worden sein, der unter anderem auch für das Nobelhotel "Ritz" arbeitete. Das Hotel, in dem Diana und Dodi vor ihrem Tod nächtigten.

"Der Wagen war unzuverlässig. Mit ihm fuhren wir ungern schnell", behauptet ein damaliger Limousinenfahrer in der Dokumentation. Doch die Werkstatt habe immer versichert, dass mit der Mercedes-S280-Klasse "alles in Ordnung" gewesen sein soll.

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Ob der vorherige Unfall irgendwelche Auswirkungen auf Dianas Tod hatte, kann nicht bewiesen werden. Und dennoch ist es ein Umstand, der einen bitteren Beigeschmack hinterlässt.

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