Prinz William tröstet Witwe von Capitol-Polizist

Prinz William credit:Bang Showbiz
Prinz William credit:Bang Showbiz

Der Herzog von Cambridge schrieb der trauernden Freundin des Capitol-Bereitschaftspolizisten Brian Sicknick einen Brief.

Prinz Wiliam (39) lobte Sicknick für seinen Beitrag zur „Aufrechterhaltung der Demokratie“, nachdem der 43-Jährige einen Tag nach dem gewaltsamen Aufstand im vergangenen Jahr an einem Schlaganfall gestorben war. In dem Brief des Royals – der mit der königlichen Tradition bricht, sich von der Politik in Großbritannien und im Ausland fernzuhalten – hieß es: „Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich mich einmische, aber ich wollte schreiben und Sie wissen lassen, wie leid mir der Tod Ihres Partners Brian tut.“

Er fügte hinzu, er habe die „erschütternden Ereignisse, die im Kapitol stattfanden“ beobachtet und wollte Sicknicks „Patriotismus“ und „Selbstlosigkeit“ loben. In seinem Brief hieß es weiter: „Nach allem, was man hört, hat Brian im Dienst tapfere Leistungen erbracht und trotz Verletzungen weiterhin sein Möglichstes getan, um die im Inneren zu schützen. Ich hoffe, Sie können etwas Trost aus dem Wissen ziehen, dass es Beamten wie Brian zu verdanken ist, dass die Situation nicht weiter eskaliert ist und die Demokratie aufrechterhalten wurde.“

Es ist das erste Mal, dass William sich zu US-Angelegenheiten äußert, im Gegensatz zu seinem jüngeren Bruder Harry, dem Herzog von Sussex (37), und seiner Frau Meghan, der Herzogin von Sussex (40). Williams Brief wurde jetzt von Sicknicks Partnerin Sandra Garza auf CNN enthüllt. Sie nutzte ihren Auftritt auch, um den Ex-US-Präsidenten Donald Trump (76) anzugreifen, der beschuldigt wurde, einen „Putsch“ angestiftet zu haben, nachdem seine Anhänger am 6. Januar 2021 den Kongress gestürmt hatten, um die Zertifizierung von Joe Bidens Wahl zu vereiteln. Garza fauchte: „Trump gibt einen Sch*** auf Strafverfolgung oder Brian und doch nahm sich Prinz William die Zeit, mich und Brian zu ehren.“ Der Kensington Palace hat den Brief noch nicht kommentiert. Die Königin verzichtete darauf, den globalen politischen Streit zu kommentieren, der sich nach dem Aufstand weltweit entfaltete.

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