Prinz William + Prinz Harry: Jetzt wollen Prinz William und Prinz Harry "reinen Tisch" machen

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Es ist ein Treffen, auf das die Briten seit Wochen hinfiebern: Am Donnerstag (1. Juli 2021) enthüllen Prinz William und Prinz Harry gemeinsam die neue Statue ihrer Mutter. Ein besonderer Moment, der allerdings von den Zerwürfnissen der letzten Monate überschattet wird.

Prinz William und Prinz Harry
Prinz William und Prinz Harry

Seit dem explosiven Oprah-Interview von Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, herrscht Eiszeit zwischen den einst so innigen Brüdern. Dass Harry vor laufenden Kameras schwere Vorwürfe gegen die Familie erhob, kann Prinz William, 39, bis heute nicht verstehen. Doch damit nicht genug: Im Podcast "Armchair Experts" sowie seiner Dokuserie "The Me You Can't See" holte Harry weiter gegen die Royal Family aus, kritisierte unter anderem seinen Vater, Prinz Charles, 72, scharf, und stellte seine Erziehung infrage. Harter Tobak, der zwischen den Brüdern steht – und nun aus dem Weg geräumt werden soll.

Prinz William und Prinz Harry wollen "reinen Tisch" machen

Prinz Harry und Prinz William werden ein "privates Treffen" haben, nachdem die Statue ihrer verstorbenen Mutter, Prinzessin Diana, †36, enthüllt wurde, heißt es in diversen britischen Medien. Der Grund: Die Berichte über das Zerwürfnis der beiden häufen sich, zudem soll Harry mittlerweile eingesehen haben, in den vergangenen Monaten Fehler gemacht zu haben. Diese will er sich jetzt eingestehen. Nun wollen die Brüder "reinen Tisch" machen. Doch kann das gelingen?

Immer wieder berichten Palast-Insider, dass Prinz William das Vertrauen in Prinz Harry gänzlich verloren habe. Das ist kaum verwunderlich, schließlich breitete Harry in der Vergangenheit diverse Familienprobleme vor den Augen der Öffentlichkeit aus und gab Interna aus privaten Telefonaten weiter, unter anderem an US-Moderatorin Gayle King, 66. Diese plauderte daraufhin in "CBS This Morning" munter über die "unproduktiven Gespräche" in der Royal Family. Ein Schlag ins Gesicht für William und seinen Vater.

Ist eine Versöhnung überhaupt möglich?

"Auf der einen Seite haben wir William, der nicht bereit zu sein scheint, irgendetwas zuzugeben, und auf der anderen Seite haben mir Freunde gesagt, dass Harry nichts dagegen hätte, sich zu versöhnen, und dann ist es Meghan, die in dieser Frage an ihren Waffen festhält", sagt Royal-Autor Robert Lacey, 77. "Es sollte doch für beide Seiten möglich sein zu sagen, dass die Vergangenheit in der Vergangenheit liegt. Es ist sehr bedauerlich, dass Meghan nicht ein wenig nachgibt."

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Aus diesem Grund befürchtet auch der Royal-Biograf Hugo Vickers, 69, dass eine Versöhnung eine große, schier unmögliche Herausforderung sein wird. "Sie müssen bedenken, dass Harry zu seiner Frau nach Los Angeles zurückkehren muss [...]", vermutet Vickers. Er glaubt, dass Meghan von einer Versöhnung nicht unbedingt begeistert wäre und ergänzt: "Harry muss aufwachen und begreifen, was vor sich geht. Es ist eine sehr unangenehme Situation und ich glaube nicht, dass es in dieser Woche der richtige Moment ist."

Queen Elizabeth als Friedensstifterin

Die einzige, die die Probleme zwischen Prinz Harry, Herzogin Meghan und der britischen Königsfamilie lösen könnte, sei Queen Elizabeth, 95, vermuten Royal-Expert:innen weiter. Doch die Monarchin befindet sich aktuell in Schottland, an einem privaten Treffen der Windsor-Brüder kann die 95-Jährige also nicht teilnehmen. Allerdings zeigen Fotos, dass die Queen ihren Enkel kurz nach seiner Ankunft in England im Frogmore Cottage besucht hat. Ob sie während dieses Treffens die Weichen für eine Versöhnung und eine harmonische Zukunft gestellt hat? Zuzutrauen wäre es ihr. Schließlich gibt es nichts, was die Königin mehr stört, als Konflikte innerhalb der Familie.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, mirror.co.uk, telegraph.co.uk

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