Prinz Philip: Wollte er Netflix verklagen?

Prinz Philip credit:Bang Showbiz
Prinz Philip credit:Bang Showbiz

Prinz Philip wollte Netflix Berichten zufolge wegen einer Folge von ‚The Crown‘ verklagen.

Der Duke of Edinburgh, der von 1947 bis zu seinem Tod im Jahr 2021 mit der kürzlich verstorbenen Königin Elizabeth II verheiratet war, wollte offenbar wegen einer Episode der megabeliebten Streaming-Show vor Gericht ziehen. Grund für den Beinahe-Rechtsstreit war eine Ausgabe von ‚The Crown‘, die den Tod von Philips Schwester Cäcilie bei einem Flugzeugabsturz zum Thema hatte. Da er sich in der Folge falsch dargestellt empfand, soll der Ehemann der Queen daraufhin eine Anwaltskanzlei kontaktiert haben. Der Royal-Historiker Hugo Vickers behauptete dazu: „Ich weiß, dass Prinz Philip deshalb mit seinem Anwalt sprach und fragte: ‚Was kann ich dagegen tun?‘ Er war sehr aufgebracht über die Art und Weise, wie er dargestellt wurde. Er war menschlich. Er konnte genauso verletzt werden wie jeder andere auch.“

In der ‚The Crown‘-Folge mit dem Titel ‚Paterfamilias‘ besteigt Cäcilie das Flugzeug, um den 16-jährigen Philip zu besuchen, nachdem dieser sich in der Schule daneben benommen hat und deshalb nicht in den Ferien zu seiner Familie nach Deutschland reisen darf. Die Episode der zweiten Staffel wurde nicht als fiktionale Bearbeitung der realen Geschehnisse gekennzeichnet.