Prinz Philip (†99): Die Welt trauert um Prinz Philip

·Lesedauer: 7 Min.

Trauer um Prinz Philip: Der Ehemann der Queen ist mit 99 Jahren auf Schloss Windsor verstorben. Die Welt kondoliert.

Britischer Premierminister Boris Johnson bedankt sich bei Prinz Philip

Boris Johnson, 56, "bedankt sich" bei Prinz Philip für ein "außergewöhnliches Leben und Werk". Der Premierminister schreibt, "die Gedanken unserer Nation müssen sich heute" an die Königin und ihre Familie wenden, die "nicht nur eine sehr geliebte und hoch angesehene Persönlichkeit des öffentlichen Lebens verloren haben, sondern auch einen hingebungsvollen Ehemann und einen stolzen und liebevollen Vater, Großvater und in den letzten Jahren großartigen Ur-Großvater".

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Bürgermeister von London trauert um einen "außergewöhnlichen Mann"

Auch der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, 50, spricht der Royal Familie und insbesondere Queen Elizabeth, 94, sein Beileid aus. Er schreibt, dass wir heute einen "außergewöhnlichen Mann verloren haben", der "sein Leben dem öffentlichen Dienst und der Hilfe anderer gewidmet hat". Der Politiker ist sich sicher, dass das Erbe des Prinzen "London, Großbritannien und die ganze Welt" nachhaltig beeinflussen wird.

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Archbishop of Canterbury Justin Welby betet für die Royal Family

Mit einem langen Abschiedsbrief nimmt auch der Archbishop of Canterbury, Justin Welby, Abschied von Prinz Philip. Prinz Philip "hat stets die Interessen anderer vor seine eigenen gestellt und damit ein herausragendes Beispiel für christlichen Dienst gegeben. Während seiner Marinekarriere, in der er mit Auszeichnung im Zweiten Weltkrieg diente, gewann er den Respekt seiner Kameraden als herausragender Offizier", so Welby. "Bei den Gelegenheiten, bei denen ich ihn traf, war ich immer beeindruckt von seiner offensichtlichen Lebensfreude, seinem wissbegierigen Verstand und seiner Fähigkeit, mit Menschen aus allen Schichten und Lebensbereichen zu kommunizieren. Er war ein Meister darin, Menschen zu beruhigen und ihnen das Gefühl zu geben, etwas Besonderes zu sein", heißt es weiter.

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"Ich schließe mich den vielen Menschen an, die für die Ehe Ihrer Majestät der Königin und Prinz Philip und für ihre Kinder, Enkel und Urenkel dankbar sind. Es war eine Ehe, die auf Freundschaft und gegenseitigem Respekt beruhte und vom gemeinsamen Glauben an Christus getragen wurde", schreibt der Archbishop of Canterbury. "Ich bete, dass Gott Ihre Majestät und den Rest der königlichen Familie in dieser Zeit trösten möge. Möge Seine Königliche Hoheit in Frieden ruhen und in Herrlichkeit auferstehen."

Außenminister Heiko Maas ist "tief betrübt"

Die Trauer um Prinz Philip ist auch im Nachbarland Deutschland groß. Außenminister Heiko Maas, 54, twitterte nur wenige Minuten nach der Todesnachricht: "Wir sind tief betrübt über den Verlust Seiner Königlichen Hoheit Prinz Philip. Unsere Gedanken und Gebete sind bei der königlichen Familie, dem Volk des Commonwealth und allen, die ihn sehr geliebt haben. Er lebte ein langes Leben im Dienst für sein Land."

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Jacinda Ardern kondoliert auf Instagram

Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern, 40, teilt ihre Trauer auf Instagram: "Sehr traurige Nachrichten heute Abend. Ruhe in Frieden, Prinz Philip", schreibt die Politikerin und kondoliert Queen Elizabeth und der Royal Family im Namen der neuseeländischen Menschen sowie der Regierung.

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Nicola Sturgeon erinnert an Prinz Philips Liebe zu Schottland

Nicola Sturgeon, 50, ist Schottlands "First Minister" – ein Land, dem Prinz Philip immer eng verbunden war. Und bleiben wird. Auf ihrer Website nimmt die Politikerin nun Abschied von dem verstorbenen Prinzgemahl. "Im Namen des schottischen Volkes möchte ich Ihrer Majestät der Königin und dem Rest der königlichen Familie mein tiefstes Mitgefühl aussprechen", schreibt Sturgeon. "Der Herzog von Edinburgh hatte eine tiefe und langjährige Bindung zu Schottland, er besuchte die Schule hier in Gordonstoun und machte regelmäßig Urlaub auf Schloss Balmoral."

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"Von seiner Schirmherrschaft über das Duke of Edinburgh's Award Scheme bis hin zu seiner engen Verbindung mit der Universität von Edinburgh als Kanzler für mehr als fünfzig Jahre und seinem Engagement für unzählige Wohltätigkeitsorganisationen – Prinz Philips langer Beitrag zum öffentlichen Leben in Schottland wird tiefe Spuren bei den Menschen dort hinterlassen", heißt es weiter. In den kommenden Tagen sollen Online-Kondolenzbücher geöffnet werden, auf Blumensträuße bittet der Palast zu verzichten. Auch von Versammlungen vor dem Holyrood Palast oder Schloss Balmoral soll abgesehen werden. Stattdessen habe der Palast vorgeschlagen, für wohltätige Zwecke zu spenden.

Frank-Walter Steinmeier wendet sich direkt an die Queen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, 65, hat ebenfalls eine Kondolenz an Queen Elizabeth verfasst. "Mit tiefer Trauer habe ich die Nachricht vom Tod Ihres Gemahls vernommen", schreibt Steinmeier. "Mit Haltung, Charme und Witz hat er die Hochachtung und Liebe der Bevölkerung Ihres Königreichs gewonnen. Ich durfte seinen scharfsinnigen Humor bei unseren Begegnungen in London und Berlin auch persönlich mit großem Vergnügen erleben.

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"Wir Deutsche trauern um eine gewinnende Persönlichkeit, die einen wichtigen Beitrag zur Versöhnung unserer Nationen nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges geleistet hat", so Steinmeier weiter.

Ursula von der Leyen spricht ihr "aufrichtiges Beileid" aus

Auch EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, 62, ist "traurig, vom Ableben Seiner Königlichen Hoheit Prinz Philip zu hören", wie die Politikerin auf Twitter schreibt. "Ich möchte Ihrer Majestät der Königin, der königlichen Familie und dem Volk des Vereinigten Königreichs an diesem sehr traurigen Tag mein aufrichtiges Beileid aussprechen."

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Scott Morrison: Flaggen in Australien auf halbmast

Der australische Premierminister Scott Morrison spricht Queen Elizabeth und dem gesamten Königshaus sein Beileid zum Tod von Prinz Philip aus. "Fast 80 Jahre lang hat Prinz Philip der Krone, seinem Land und dem Commonwealth bedient", schreibt der Politiker. Der Verstorbene habe eine Generation verkörpert, "die es so nicht mehr geben wird".

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Morrison erinnert außerdem daran, dass der Herzog von Edinburgh Australien mehr als 20 Mal besucht hat, seine Ehefrau ist bis heute das Staatsoberhaupt des Landes. "Die Australier senden ihre Liebe und ihr tief empfundenes Beileid", heißt es in dem Statement weiter. Die Flaggen im Land werden auf halbmast gesetzt, so Morrison. Wie Australien Prinz Philip gedenken wird, soll in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden.

Nancy Pelosi kondoliert im Namen des US-Kongresses

Nancy Pelosi, 81, Vorsitzende des Repräsentantenhauses, kondoliert dem britischen Königshaus im Namen des US-Kongresses: "Der US-Kongress spricht sein Beileid zum Tod von Prinz Philip aus, dessen Leben sich durch eine inspirierende Ethik des engagierten Dienstes auszeichnete. Möge es ein Trost für Ihre Majestät und die königliche Familie sein, dass so viele mit ihnen trauern und in dieser traurigen Zeit für sie beten."

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José Mourinho unterbricht Pressekonferenz: "Mein ganzes Beileid"

José Mourinho, 58, Trainer des Londoner Fußballklubs "Tottenham Hotspur", hat eine Pressekonferenz unterbrochen, um der britischen Königsfamilie sein Mitgefühl auszusprechen. "Ich möchte der königlichen Familie mein Beileid aussprechen", sagt Mourinho.

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"Um ganz ehrlich zu sein: Ich habe einen tiefen, tiefen, tiefen Respekt für die königliche Familie. Mein ganzes Beileid. Es ist nicht nur dieses Land, das dieses Gefühl teilt", so Mourinho.

Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.

Verwendete Quellen: twitter.com, instagram.com